Mehr als 18 Straftaten am Tag

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Mehr als 18 Straftaten am Tag
Datum: 17.11.2017 - 10:22 Uhr

Der Alexanderplatz in Berlin ist DER Kriminalitätsschwerpunkt der Stadt. Polizeiführung und Innensenator versuchen zwar immer wieder, die dortige Situation klein zu reden, zu relativieren und zu beschönigen; jedoch scheitern diese Versuche regelmäßig. Zu häufig kommt es am Alexanderplatz zu neuen, gravierenden Straftaten. Denn trotz erhöhter Polizeipräsenz hat die Zahl der Gewalt- und Schwerverbrechen deutlich zugenommen. Lediglich die Zahl der minder schweren Taten, wie zum Beispiel Diebstahl und Taschendiebstahl, gingen deutlich zurück.

Besonders auffällig ist die Zunahme der Drogendelikte und der Straftaten gegen das Asylgesetz. Diese haben sich verdreifacht (Drogen) respektive verdoppelt (Asyl). Dieser Zuwachs liegt ursächlich darin begründet, dass die Drogenszene den Alexanderplatz als neuen Tätigkeitsschwerpunkt auserkoren hat und dieser primär von Schwarz- und Nordafrikanern beherrscht ist. Ein Großteil von ihnen hält sich im Rahmen der diversen Status der Asylgesetzgebung in Berlin auf.

Eine deutliche Zunahme, auch im Erscheinungsbild auf dem Alexanderplatz, wird bei Taten von jugendlichen Migrantenbanden verzeichnet. Diese rotten sich in immer größerer Zahl auf dem Areal zusammen und begrapschen respektive attackieren insbesondere weibliche Besucher und Fahrgäste, die den Alexanderplatz zum Umstieg nutzen. Verstöße gegen die sexuelle Selbstbestimmung gehören demzufolge auch zu den  Taten mit enorm großer Zuwachsrate.

Weil aber der rot-rot-grüne Senat in Berlin die Augen vor diesem Fakt lieber fest verschließt, schließlich kann nicht sein, was politisch nicht sein darf, greifen die polizeilichen Maßnahmen oftmals ins Leere. Tatverdächtige jugendliche Migranten werden festgenommen, gegen sie werden Platzverweise ausgesprochen - doch am nächsten Tag sind sie wieder da, um weiter ihr Unwesen zu treiben. Denn die Berliner Justiz bleibt weiterhin bei ihrem Kuschelkurs gegenüber dieser Tätergruppe. Folgen ihrer Taten brauchen die Migranten nicht zu befürchten.

Sven von Storch

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