Mann messert in Illerkirchberg zwei Mädchen_ 14-Jährige tot, 13-Jährige schwer verletzt
Mann messert in Illerkirchberg zwei Mädchen_ 14-Jährige tot, 13-Jährige schwer verletzt
Datum: 06.12.2022 - 09:30 Uhr
Im September 2015 setzte sich Merkel in schlechtester Manier einer Alleinherrsscherin über zahlreiche in Deutschland geltende Gesetze und international verbindlich abgeschlossene Vereinbarungen hinweg und erklärte, dass »wir« niemanden zurück schickten. Das bezog sich auf die Wirtschaftsasylanten und Asyltouristen, die sich aus aller Welt auf den Weg gemacht hatten, um letztlich über die Balkanroute sowie Ungarn und Österreich bis an die Grenzen zum Schlaraffenland, zur sozialen Hängematte mit Rundumversorgung in »Germoney« vorzustoßen. Als »Mutti Merkel« dann auch noch erklärte, dass niemand zurückgeschickt wurde, war das eine unlimitierte Einladung, die rasch um die ganze Welt ging.
Vor allem Halbmondjünger und mit der Propaganda und Ideologie des Islam (»Töte alle Ungläubigen!«) aufgewachsene junge, kräftige Männer machten sich auf den Weg aus ihren Runddörfern, Beduinen-Zelten sowie Lehmhütten und einem kulturellen Umfeld mit einer archaischen Weltanschauung, um in ein offenes, zivilisiertes, freizügiges, tolerantes und emanzipiertes Deutschland zu kommen.
Es war - zumindest für diejenigen, die noch über gesunden Menschenverstand verfügen - vorhersehbar, dass es zu massiven Problemen kommen würde. Der Begriff des »Kulturkonfliktes« (im englischen »Clash of Cultures«), der bereits in den 1960er-Jahren kreiiert wurde, machte sich bald im täglichen Leben hierzulande bemerkbar. Immer wieder »lösten« Männer aus der islamischen Welt Auseinandersetzungen auf die ihnen in die Wiege gelegte und anerzogene Art und Weise: sie griffen zu Messern, Äxten, Macheten und anderen Schneid- und Stichwaffen, vergewaltigten, massakrierten und meuchelten in erster Linie Kinder, Mädchen und Frauen jedweden Alters.
Die Altparteienvertreter und Gutmenschen aller Coleur samt dem medialen Mainstream fielen und fallen bei solchen Morden und Verbrechen sofort in den Status des Täterschutzes. Von nicht näher definierten »Männern« ist dann bei den Tätern die Rede, von »bedauerlichen Einzelfällen«, von »traumatisierten 'Flüchtlingen'«.
Den vergewaltigten, gemordeten und gemeuchelten Opfern samt ihrer Angehörigen ist das wenig Hilfe und schon gleich gar kein Trost. Auch die jetzt in Illerkirchberg niedergestochene und verstorbene 14-Jährige wird wohl kaum mit dem Gedanken, dass ihr Mörder möglicherweise traumatisiert sei, aus dem Leben geschieden sein.
Doch statt endlich Schluss zu machen mit den Folgen des Merkelschen Alleingangs und die sowohl in Deutschland nach wie vor geltenden Gesetze und den Bestimmungen der vor Jahren geschlossenen international verbindlichen Abkommen wieder Gültigkeit zu verschaffen und vor allem Umsetzung folgen zu lassen, wollen die heutigen Regierungen noch mehr Tür und Tor unseres Landes für derlei Messerakrobaten, Axtschwingern und Machtenmännern öffnen. Der Schutz der Kinder, der Mädchen und Frauen hier im Land interessiert jene Altparteienvertreter offensichtlich nicht.
Sie, die verhindern, dass die Grenzen des Landes gesichert werden, die verhindern, dass Kriminelle das Land fluten und dass diese Kriminellen nicht entsprechend der vollen Härte der Gesetze verurteilt und anschließend abgeschoben werden, sind nicht minder schuldig an all diesen »bedauerlichen Einzelfällen«. An ihren Händen klebt das Blut der Opfer!
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