Mär der angeblich sauberen E-Mobilität verliert immer mehr Unterstützer

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Mär der angeblich sauberen E-Mobilität verliert immer mehr Unterstützer
Datum: 13.12.2022 - 12:08 Uhr

Über einen längeren Zeitraum hatten die E-Mobilität-Propagandisten hierzulande tatsächlich so etwas wie Rückenwind. Die Öko-Sozialisten verbreiteten massiv ihre Iedologie der angeblich ach so sauberen Energie, ließen dabei allerdings die »Nebengeräusche« bei der Rohstoffgewinnung weg. Sie unterschlugen die Meldungen, dass für den Gewinn von Lithium unterirdische Trinkwasserreservoirs der indigenen Bevölkerung in Südamerika angezapft und vernichtet werden. Auch die Berichte über die wie Sklaven gehaltenen und zur Zwangsarbeit gepressten Kinder in vielen afrikanischen Kobaltminen wurden weitestgehend unterdrückt; vom radioaktiven Beschuss des Bodens zur Gewinnung der Seltenen Erden wurde genau so wenig berichtet.

In der Zwischenzeit aber fallen immer öfter die Hemmungen, über die dreckige und blutige, auf dem Leid  der Menschen und der Natur aufbauende angeblich so saubere Energiewende zu berichten. Mehr und mehr gibt es Meldungen, die Details schonungslos offenbaren.

Für eine herkömmliche Batterie für ein durchschnittliches E-Auto werden 12 kg Lithium, 30 kg Nickel, 22 kg Mangan, 15 kg Kobalt (aber kein einziger Kobold!) und 100 kg Kupfer benötigt. Um diese Rohstoffe zu gewinnen braucht es 12 Tonnen Salzlauge für Lithium, 15 Tonnen Erz für Kobalt,3 Tonnen Erz für Nickel und 12 Tonnen Erz für Kupfer. Für eine einzige E-Auto-Batterie werden insgesamt 250 Tonnen(!!) Erde bewegt.

Das geschieht aber nicht etwa mit elektrischen Abbaugeräten. Dazu benutzt schweres Abraumgerät,  unter anderem einen Radlader vom Typ CAT994A aus dem Hause Caterpillar. Der verballert in einer 12-Stunden-Schicht glatte 1.000(!) Liter Diesel, um seine fast 1.800 PS voll ausnutzen zu können. Sehr umweltfreundlich, wirklich.

Das durch Verdunstung gewonnene Lithium (für ein Kilo Lithium müssen 2.000 Liter Wasser verdunsten / aus einem Liter Wasser werden bei der Verdunstung 1.673 Liter Wasserdampf) wird von  Südamerika mit uralten und mit Schweröl betriebenen Seelenverkäufern nach China verschifft. Dort wird es dann aufgearbeitet, bevor es dann mit ebenso wenig modernen und sauberen Schiffen nach Europa gelangt. Umweltfreundlich? Sauber? Wohl eher nicht. Zu schlechter Letzt darf natürlich auch nicht das Kinderblut vergessen oder unterschlagen werden, welches nahezu an jedem Brocken Kobalt klebt, der gefördert wird.

Seitdem aber die neue Leitlinie des Stromsparens von den Regierenden vorgegeben wird, scheint immer mehr Menschen ein Licht aufzugehen, dass sich der Umstieg auf die E-Mobilität und das Stromsparen schon von Natur aus gegenseitig ausschließen. Eines von beiden geht nun einmal nur. Vielen ist das klar; außer selbstverständlich den ungelernten Schul- oder Studiumabbrechern in den Reihen der Öko-Sozialisten. Aber wer in der Schule immer nur die Tafel abgewischt hat oder Kreide holen war, der kann das auch nicht verstehen.

Sven von Storch

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