Linksextremisten setzen zwei Lieferwagen mit Wahlkampfmaterial der AfD in Brand

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Linksextremisten setzen zwei Lieferwagen mit Wahlkampfmaterial der AfD in Brand
Datum: 17.08.2021 - 10:53 Uhr

Der Berliner Bezirk Lichtenberg ist eine der Hochburgen der kriminellen Linksextremisten. Weder der Bezirksbürgermeister Grunst, ehemaliger Absolvent der Offiziershochschule der Grenztruppen Rosa-Luxemburg im SED-Regime, noch der Berliner Innensenator Andreas Geisel, selbst ehemaliges langjähriges Mitglied der SED und im Bezirk wohnhaft, gehen gegen diese Kriminellen ernsthaft vor. Ganz im Gegenteil, immer wenn es um von diesen Gruppen begangene Straftaten geht, weichen beide eindeutigen Stellungnahmen aus.

Vor einigen Tagen entzündeten Kriminelle zwei Lieferwagen mit Wahlkampfmaterial der AfD. Beide Fahrzeuge brannten aus, es entstand Totalschaden. Diesen Angriff auf die Demokratie kommentiert die AfD-Co-Vorsitzende Beatrix von Storch via Instagram:

»Zum Wahlkampfauftakt wurden zwei unserer Wahlkampfautos mit vielen Plakaten von wahrscheinlich linken Antidemokraten abgefackelt. Das spricht Bände über deren "Demokratieverständnis".
Aber: das schweißt uns noch umso mehr zusammen und macht uns erst richtig stark. Es wird ein heißer Wahlkampf und wir werden (friedlich) kämpfen. Wir lassen uns nicht unterkriegen! Für Freiheit, Rechtstaat und Demokratie jederzeit!«

Auch die Berliner AfD veröffentlichte durch ihren Pressesprecher Ronald Gläser eine Presseerklärung:

»Die erste Wahlkampfwoche brachte eine Welle der Gewalt mit sich. Kristin Brinker (Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin für das Abgeordnetenhaus) und Beatrix von Storch (stellvertretende Bundesvorsitzende und Kandidatin für den Bundestag) erklären dazu in einem kurzen Video: „Das spornt uns an. So kriegt man uns nicht klein.“

Im Einzelnen:

In der Vorwoche wurden in der Nacht zum Freitag (6.8.) zwei Lieferwagen mit 2.100 AfD-Plakaten in Lichtenberg abgefackelt. Es zeigt sich kurz nach dem Brandanschlag auf Vonovia-Fahrzeuge, dass die linksextreme Szene gezielt nach Anschlagszielen Ausschau zu halten scheint.

Von den dann doch gehängten Plakaten fielen bereits viele dem Diebstahl und der Zerstörung zum Opfer. Genaue Zahlen liegen noch nicht vor. In Neukölln beispielsweise sind alle drei Großplakate beschmiert oder zerstört worden. In Pankow gingen mindestens zwei Großplakate und mindestens 30 kleine verloren.

Wir fragen den Senat: Wann wird er endlich tätig gegen diese linke Gewaltwelle? Gemeint sind nicht die üblichen Rangeleien, Beschimpfungen oder Eierwürfe, die es auch in diesem Jahr bereits gegeben hat, sondern die mit krimineller Energie betriebene Behinderung unseres Wahlkampfes.

Allerdings haben wir für die Antifa schlechte Nachrichten: Die Alternative für Deutschland ist auf alle Eventualitäten vorbereitet. Der Verlust der Lichtenberger Plakate wird unseren Wahlkampf in keiner Weise beeinträchtigen. Für jedes zerstörte Plakat drucken wir zwei nach.

Manchmal erwischen wir auch Plakatdiebe. In einem Fall in Mitte konnte der Täter am 8. August von der Polizei gleich mitsamt der in seinem Rucksack befindlichen Drogen dingfest gemacht werden.

Übrigens haben alle Bezirksverbände spontan Plakate abgegeben, damit auch in eurer Lichtenberger Nachbarschaft bald die Botschaft verkündet wird: Wir wollen Berlin. ABER NORMAL. (Ohne nächtliche Brandstiftungen.)«

Sven von Storch

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