Linksextremisten greifen Mahnwache für von Migranten getöteten Jugendlichen an

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Linksextremisten greifen Mahnwache für von Migranten getöteten Jugendlichen an
Datum: 24.10.2016 - 07:39 Uhr

Die sich selbst als besonders tolerant und weltoffen bezeichnende Freie und Hansestadt Hamburg verkommt in der öffentlichen Wahrnehmung hinsichtlich Gesetz, Recht und Ordnung immer mehr. Der Mord an einen 16-jährigen Jugendlichen, er wurde von einem Migranten hinterrücks und heimtückisch mit mehreren Messerstichen ermordet, sowie die versuchte Tötung seiner 15-jährigen Begleiterin (sie wurde von dem Mörder in die Alster geworfen), ist dabei nur der Gipfel des stetigen Verfalls der norddeutschen Metropole.

Wie tief sich Justiz und  bestimmte Gruppen von Sitte, Anstand, Moral und einem gesunden Rechtsempfinden entfernt haben, zeigen die jüngsten Beispiele. Viele Bürger der Stadt sind ob der Tat schockiert und legen Blumen, Kränze und Beileidsbekundungen an dem Tatort ab. Weil aber die Hamburger AfD öffentlich kundgetan hatte, dass sie ebenfalls einen Kranz respektive ein Blumengebinde am Tatort abzulegen, um des Mordes an dem 16-jährigen zu gedenken, »fühlte« sich offenkundig die örtliche »Antifa-Gemeinde« aufgerufen, die Trauernden zu stören.

Eine Mutter, die selbst ein paar Blumen dort ablegen wollte, berichtet in den sozialen Medien von ihren Erlebnissen. Die Anwesenheit etlicher, Aggressivität ausstrahlender Vermummter, ließ sie erschrecken und verängstigte sie. Sie fühlte sich »im wahrten Sinne bedroht.« Besonders schockiert hat sie, dass sie den Ort nur unter Polizeischutz betreten und verlassen konnte. Der Heimweg vom Tatort nach hause verlief »unter Geleit von 4 Polizisten und 3 bis 4 Antifas, die äußerst aggressiv an uns klebten«.

Sven von Storch

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