Linksextremisten besetzen ganzen Stadtteil in Seattle
Linksextremisten besetzen ganzen Stadtteil in Seattle
Datum: 11.06.2020 - 09:39 Uhr
Der Stadtteil Capitol Hill von Seattle (US-Bundesstaat Washington) ist eines der am dichtesten besiedelten Wohnviertel der Stadt. Es ist zudem das bekannteste Nachtleben- und Unterhaltungsviertel der Stadt und Zentrum sowohl der diversen Queer-Bewegungen und Gegenkulturgemeinschaften der Stadt. Linksextreme, Anarchisten und die Antifa haben in Capitol Hill ihre Anlaufpunkte, ihre Clubs, ihre Räumlichkeiten. Im Schatten der sogenannten Bürgerechtsproteste wegen des Todes des Schwerkriminellen Floyd George rotteten sich jene demokratiefeindlichen Gruppen zusammen, errichteten Straßenblockaden und riefen die »Autonome Zone Capitol Hill« aus. Wer diesen Bereich betrete, so die Rechtsbrecher, »verlasse die USA.«
Die Polizei der Stadt hat sich aus Capitol Hill komplett zurückgezogen und lässt Anarchos und Antifanten gewähren. Die Bürgermeisterin Jenny Durkan (Demokratische Partei) schaut dem ganzen Treiben komplett tatenlos zu. Da auch der Gouverneur des Bundesstaates, Jay Inslee, der Demokratischen Partei angehört, wird sich an der Situation in Seattle nicht so schnell etwas ändern. Terror, Verbrechen und Rechtsbruch werden in Capitol Hill wohl weiter fortbestehen.
Es sei denn, der US-Präsident fasst die von der Antifa ausgerufene Autonome Zone als Angriff gegen die Integrität der USA als Staat auf. Dann hätte der Oberbefehlshaber der US-Streitkräfte nämlich durchaus das Recht, das Militär gegen einen solchen Angriff einzusetzen. Ob das den Anarchisten und Vorstadtterroristen der Antifa in Seattle bewusst ist?
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