Links-woke NGO fordern Geld von der EU

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Links-woke NGO fordern Geld von der EU
Datum: 19.02.2025 - 09:31 Uhr

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán lehnt dies jedoch rundweg ab – und verspricht, alles in seiner Macht Stehende zu tun, um die Pläne zu stoppen. In einem Social-Media-Beitrag verurteilt Orbán die Versuche der von Soros finanzierten globalistischen Gruppen, sich europäische Steuergelder zu sichern. »Unsere Befürchtungen haben sich bewahrheitet«, schreibt der ungarische Regierungschef und fährt fort: »Soros‘ globalistisch-liberales NGO-Netzwerk flieht nach Brüssel, nachdem Präsident Trump ihnen die Finanzierung in den USA gestrichen hat. Jetzt fordern 63 von ihnen unter dem Deckmantel von Menschenrechtsprojekten Geld von der EU. Das wird nicht passieren!«

WARNUNG! Unsere Befürchtungen haben sich bewahrheitet: Das globalistisch-liberale Soros-NGO-Netzwerk flieht nach Brüssel, nachdem Präsident Trump seinen Aktivitäten in den USA einen schweren Schlag versetzt hat. Nun bitten 63 von ihnen Brüssel um Geld – unter dem Deckmantel verschiedener Menschenrechtsprojekte. Ich werde nicht … — Viktor Orbán (@PM_ViktorOrban) 18. Februar 2025

Damit reagiert Viktor Orbán auf einen Aufruf der Internationalen Juristenkommission (IGH) und von mehr als 60 weiteren NGOs, die nun fordern, dass die EU-Steuerzahler die Rolle der USA als Finanzier ihrer Aktivitäten übernehmen. Hintergrund ist, dass Trump vor kurzem per Dekret die gesamte amerikanische Entwicklungshilfe für 90 Tage eingefroren hat. Nach Angaben des Weißen Hauses wurden Gelder der Entwicklungshilfeorganisation USAID missbraucht, um linksliberale Projekte zu finanzieren, die der »America First«-Politik der Regierung zuwiderlaufen.

Zu den aufgeführten Beispielen gehörten 1,5 Millionen US-Dollar für eine LGBTQ-Organisation in Serbien, 2,5 Millionen US-Dollar für Elektroautos in Vietnam und 6 Millionen US-Dollar für den Tourismus in Ägypten. Die Entscheidung stieß bei linksliberalen Organisationen auf scharfe Kritik, die nun wollen, dass die EU das Vakuum füllt. In ihrem Appell fordern sie dringende EU-Zuschüsse, weniger »bürokratische Hürden«, um schneller an Geld zu kommen, und diplomatischen Druck auf Trump, die verlorenen Hilfen wieder aufzunehmen.

Orbán ist seit Langem ein entschiedener Gegner der von Soros finanzierten NGOs und wirft ihnen vor, Masseneinwanderung und andere radikal-liberale Agenden voranzutreiben. Er betonte nun, dass Ungarn und seine Verbündeten es nicht zulassen würden, dass diese Organisationen in Europa Fuß fassen. »Wir werden ihnen keinen sicheren Hafen in Europa bieten! Die USAID-Dokumente haben die dunklen Methoden des globalistischen Netzwerks enthüllt. Wir werden nicht noch einmal in die Falle tappen!« schreibt er.

Sven von Storch

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