Linken-Chefin bestätigt Pakt mit der Union

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Linken-Chefin bestätigt Pakt mit der Union
Datum: 26.08.2025 - 09:46 Uhr

Merz wurde mit Stimmen der mehrfach umbenannten SED zum Kanzler

Die derzeitige Demokratiesimulation in der Bundesrepublik Deutschland nimmt immer groteskere Züge an. Da trifft die Union vor der Bundestagswahl einen Unvereinbarkeitsbeschluss hinsichtlich der mehrfach umbenannten SED, doch nachdem ihr Kanzlerkandidat Merz beim ersten Durchgang zur Kanzlerwahl mit Pauken und Trompeten durchgefallen ist (übrigens bisher einmalig in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland), schert der sich genau so einen Dreck um Unvereinbarkeitsbeschlüsse wie um seine Wahlversprechen, kungelt mit der mehrfach umbenannten SED und lässt sich zum Kanzler küren. Verschwörungstheorien? Keinesfalls. Genau das hat die Ober-Linke Ines Schwerdtner selbst beim ZDF-Sommerinterview ganz bereitwillig und voll umfänglich zugegeben.

DDR-Historiker Knabe: »Der geheime Pakt zwischen Linken und CDU ist schlecht für die Demokratie!«

In einem Interview mit Euronews warnt der Historiker Knabe vor diesem Pakt. Denn, so Knabe, die Linkspartei ist die Nachfolgepartei der marxistisch-leninistischen »Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands« (SED). Sie war die Kaderpartei der DDR (auch »SED-Diktatur« genannt) und sah sich in der Tradition der linksradikal-kommunistischen KPD. Wobei Knabe hier ein kleiner Fehler unterläuft: die Linke ist NICHT die Nachfolgepartei der SED; es ist die identische Partei, die lediglich einige Namensänderungen vorgenommen hat. Knabe weiter: »Schlecht für die Demokratie sei es vor allem, weil, das "das Vertrauen in die repräsentative Demokratie zerstört". Diese lebt davon, dass unterschiedliche Programme zur Auswahl stehen – und nicht eine Einheitsliste wie in der DDR!«

Auch AfD-Vizefraktionschefin Beatrix von Storch ist entsetzt

»Von A wie Atomkraft über B wie Bürgergeld bis Z wie Zurückweisung könnten fast alle wichtigen Probleme Deutschlands mit der Mehrheit aus Union und AfD im Bundestag gelöst werden. Doch Merz macht stattdessen lieber Deals mit der Nachfolgepartei der SED, die offen mit Islamisten paktiert und einen Antisemitismus-Skandal nach dem anderen produziert.«

Sven von Storch

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