Lauterbach ist ein Handlanger der Pharma-Industrie
Lauterbach ist ein Handlanger der Pharma-Industrie
Datum: 13.07.2021 - 12:00 Uhr
Natürlich darf man über Oskar Lafontaine und auch über seine Partnerin Sahra Wagenknecht ob ihrer Zugehörigkeit zur Mauermörderpartei, der mehrfach umbenannten SED, politisch geteilter Meinung sein. Dennoch ist es hin und wieder durchaus interessant, mit welchen Aussagen einer von beiden aufwartet. Aktuell ist es Lafontaine, der eine Breitseite nach der anderen gegen die Merkel-Regierung und deren Handlanger bezüglich der Corona-Politik abfeuert.
So schreibt Lafontaine, dass »das Herumreiten auf Inzidenzen, ohne die Anzahl der durchgeführten Tests anzugeben, vom wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet, schon immer eine Scharlatanerie« war. Die Warnungen vor angeblich überfüllten Intensivstationen »entpuppen sich bei näherem Hinsehen als interessengeleitete Lügen«. Das habe auch der Bundesrechnungshof festgestellt. »Und selbst die Statistik der Corona-Toten und die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen geraten ins Zwielicht«, schreibt Lafontaine bei Twitter.
Besonders hart geht Lafontaine mit Lauterbach ins Gericht. Der und andere Experten würden »Arm in Arm mit der Pharmaindustrie den Teufel an die Wand malen, um möglichst viele Leute mit den Impfstoffen mit ,bedingter Marktzulassung‘ zu impfen und den nächsten Lockdown vorzubereiten«. Diese sogenannten »Experten« verlören nach und nach komplett ihre Glaubwürdigkeit. Vor allem Lauterbach zähle »an vorderster Stelle« zu den »Covid-Heulbojen«, die die Delta-Variante benutzten, um »erneut (...) Schreckensszenarien in die Welt zu setzen.«
Lafontaine endet seinen Beitrag mit folgendem Satz: »Das Schimpfwort Covidioten fällt mehr und mehr auf diejenigen zurück, die jede Gelegenheit ergreifen, um wichtigtuerisch Warnungen in die Welt zu setzen und mit wissenschaftlich nicht abgesicherten Behauptungen die Leute verrückt zu machen.«
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