Landtagswahlen im Südwesten - fortlaufende Berichterstattung

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Landtagswahlen im Südwesten - fortlaufende Berichterstattung
Datum: 14.03.2021 - 17:29 Uhr

Hochrechnung um 23.15 Uhr (Quelle: ARD):

Baden-Württemberg

Grüne: 32,7 Prozent

CDU: 24 Prozent

AfD: 9,7 Prozent

SPD: 11,1 Prozent

FDP: 10,5 Prozent

 

Rheinland-Pfalz

SPD: 36,1 Prozent

CDU: 27,1 Prozent

AfD: 8,4 Prozent

FDP: 5,6 Prozent

GRÜNE: 9,4 Prozent

Freie Wähler: 5,2 Prozent

 

Hochrechnung um 20.15 Uhr:

Baden-Württemberg

Grüne: 32,1 Prozent

CDU: 23,5 Prozent

AfD: 11,8 Prozent

SPD: 10,8 Prozent

FDP: 10,4 Prozent

 

Rheinland-Pfalz

SPD: 35,8 Prozent

CDU: 26,8 Prozent

AfD: 10,1 Prozent

FDP: 5,7 Prozent

GRÜNE: 8,2 Prozent

Freie Wähler: 6,1 Prozent

 

Hochrechnung um 19.45 Uhr:

Baden-Württemberg

Grüne: 31,5 Prozent

CDU: 23,2 Prozent

AfD: 12,3 Prozent

SPD: 10,8 Prozent

FDP: 11,2 Prozent

 

Rheinland-Pfalz

SPD: 35,2 Prozent

CDU: 26,8 Prozent

AfD: 10,2 Prozent

FDP: 5,9 Prozent

GRÜNE: 8,2 Prozent

Freie Wähler: 5,8 Prozent

 

Hochrechnung um 19.00 Uhr:

Baden-Württemberg

Grüne: 30,9 Prozent

CDU: 22,9 Prozent

AfD: 12,5 Prozent

SPD: 10,7 Prozent

FDP: 11,5 Prozent

 

Rheinland-Pfalz

SPD: 34,2 Prozent

CDU: 25,8 Prozent

AfD: 10,5 Prozent

FDP: 6,2 Prozent

GRÜNE: 8,5 Prozent

Freie Wähler: 5,8 Prozent

 

Erste Prognosen um 18.00 Uhr:

Baden-Württemberg

Grüne: 31 Prozent

CDU: 23 Prozent

AfD: 12 Prozent

SPD: 12 Prozent

FDP: 12 Prozent

 

Rheinland-Pfalz

SPD: 34 Prozent

CDU: 26 Prozent

AfD: 11 Prozent

FDP: 7 Prozent

GRÜNE: 9 Prozent

Freie Wähler: 6 Prozent

 

Vorbericht:
Merkels Lockdown hat das gesamte Land in eine Art Tiefschlaf versetzt. Wer erwartet hatte, dass die beiden Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zum Auftakt des Superwahljahrs 2021 als eine Art Weckruf fungieren werden, sieht sich getäuscht. Den Weg ins Wahlbüro fanden so wenig Wahlberechtigte wie niemals zuvor. Die Zahl der Briefwähler wird hingegen so hoch sein, wie noch niemals zuvor. Doch sie werden, da sind sich Beobachter einig, nicht darüber hinwegtäuschen können, dass die Wahlbeteiligung extem niedrig sein wird. Merkels Politik hat auch das demokratische Empfinden im Land betäubt, die Zweifel an der Demokratie geschürt.

Weil Merkels Lockdowns die Menschen abschreckt und einige ihrer Parteikollegen als »Raffkes« aufgeflogen sind, wird die CDU trotz vor Wochen guter Ausgangsbasis in beiden Ländern schlecht abschneiden. In Baden-Württemberg freut sich Landesvater Kretschmann von den Grünen darüber; der Gute-Laune-Onkel mit lustiger Sprache.

In Rheinland-Pfalz darf sich Malu Dreyer über die Wahlkampfhilfe von Merkel freuen, sie kann mutmaßlich ihre Ampel-Koalition fortführen. Und das, obwohl ihre Regierung in Umfragen extrem schlechte Werte gegeben werden. Aber Merkel und ihre »Raffkes« haben in kurzer Zeit deutlich mehr kaputt als es die Dreyer-Regierung in fünf Jahren geschafft hat.

Die Ausgangspositionen vor Beginn der Auszählung:

Baden-Württemberg

Grüne: 30,3 Prozent, 47 Sitze

CDU: 27,0 Prozent, 42 Sitze

AfD: 15,1 Prozent, 23 Sitze

SPD: 12,7 Prozent, 19 Sitze

FDP: 8,3 Prozent, 12 Sitze

 

Rheinland-Pfalz

SPD 36,2 %

CDU 31,8 %

AfD 12,6 %

FDP 6,2 %

GRÜNE 5,3 %

Sven von Storch

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