Kriegsankündigung jugendlicher Migranten an die Polizei in Hagen

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Kriegsankündigung jugendlicher Migranten an die Polizei in Hagen
Datum: 30.12.2020 - 09:23 Uhr

In Hagen (NRW) gilt wie in vielen anderen Städten am kommenden Silvester ein Verbot gegen das Abbrennen von Feuerwerkskörpern auf öffentlichen Straßen und Plätzen. Doch bereits jetzt zeigt sich, dass dieses Verbot nicht so einfach duchzusetzen sein wird wie es von Politikern verhängt wurde. Zumindest nicht in Hagen und hier insbesondere im Stadtteil Altenhagen. Dort haben nämlich bereits in den vergangenen Tagen überwiegend jugendliche Migranten und Intensivstraftäter Polizei und Rettungskräfte bei deren Einsätzen mit Feuerwerkskörpern attackiert.

Das aber ist nur der Auftakt, mutmaßt Polizeidirektor Hubert Luhmann der Polizei in Hagen. Er geht davon aus, dass Mitglieder der besagten Personengruppe keinesfalls gewillt sind, die Regeln ernst zu nehmen. Das  Gegenteil ist der Fall. Laut Luhmann werden derzeit massive Angriffe gegen Sicherheits-, Ordnungs- und Rettungskräfte geplant. »Von einem ,Krieg gegen die Polizei‘ war da sogar die Rede«, sagt Luhmann in einem Bericht der Westfalenpost. »Deren Ziel ist es, möglichst viele Polizisten in der Silvesternacht zu verletzen. Wir haben schriftlich belastbare Aussagen.«

Die Polizei in Hagen wird für die kommende Nächte aufgestockt, in der Silvesternacht wird ein Richter Dienst tun, auch die Staatsanwaltschaft ist in Bereitschaft. Ziel ist es, so Luhmann, Intensivstraftäter bereits im Vorfeld in Gewahrsam zu nehmen und sie in der Silvesternacht in Haft zu behalten. Ob das allerdings fruchtet und so die aus der Vergangenheit massiven Angriffe der meist jugendlichen und jungen erwachsenen Migranten gegen die Polizei unterbunden werden können, ist offen.

 

 

 

Sven von Storch

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