Krawalle während der Ostertage in ganz Schweden

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Krawalle während der Ostertage in ganz Schweden
Datum: 19.04.2022 - 09:18 Uhr

Von einem friedlichen Osterfest war man in zahlreichen Orten in Schweden in den vergangenen Tagen weit entfernt. Linke Gruppen und mit ihnen verbündete Banden von jungen Arabern lieferten sich gleich in mehreren Städten schwere Gefechte mit der Polizei. Steine und Brandsätze wurden auf die Polizisten geschleudert, die musste sich diesen Angriffen mit dem Einsatz der Schusswaffe erwehren.

Begonnen hatte die Gewaltspirale am Freitagabend in Rinkeby, einem überwiegend von Migranten aus arabischen Ländern bewohnten Stadtteil im Westen der Hauptstadt Stockholm. Nur durch einen gezielten und schnellen Einsatz der Sicherheitskräfte konnte dort eine Ausbreitung verhindert werden, acht Personen wurden festgenommen, zwei Polizisten verletzt.

Noch am selben Abend beganngen die Krawalle in Örebro, die sich über das gesamte Wochenende fortsetzten. Eine Araber-Bande okkupierte dort einen Polizeibus, fuhr damit erst etwas herum, bevor sie ihn dann in Brand setzte. Durch den Einsatz von Brandsätzen wurden drei weitere Polizeifahrzeuge Opfer der Flammen. Hier musste die Polizei mehrfach die Schusswaffe einsetzen, um der Lage Herr zu werden und die in der Zwischenzeit auf mehrere hundert Menschen angewachsene gewaltausübende Menge in Schach zu halten.

Auch in Malmö kam es zu Auseinandersetzungen zwischen linken Gruppen samt ihrer arabischen Verbündeten und der Polizei. Hier entzündeten sich die Krawalle an der Kundgebung der Gruppierung »Stram Kurs« (Strammer Kurs), die sich für ein Ende der unkontrollierten Zuwanderung nach Schweden, vor allem aus arabischen Ländern, stark macht. Die Linken und Araber warfen Steine auf die Polizisten und zündeten Autos an.

Gleiche oder ähnliche Bilder zeigten sich in Linköping und Norrköping, wo ebenfalls Linke und Araber sich Gefechte mit der Polizei lieferten. Überall musste die Polizei Schusswaffen einsetzen, um dem »aufgebrachten Mob« Einhalt zu gebieten. Zahlreiche Personen wurden festgenommen, viele Menschen wurden mit leichten bis mittelschweren Verletzungen in die Krankenhäuser eingeliefert. Tote gab es bei den Auseinandersetzungen zum Glück nicht.

Sven von Storch

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