Kommunen finanzieren Autonome Zentren

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Kommunen finanzieren Autonome Zentren
Datum: 04.09.2017 - 09:57 Uhr

Ein Bericht der »Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeit« bringt höchst bedenkliche Fakten an den Tag. In neun der »alten« zehn Bundesländer werden sogenannte autonome Zentren, in denen sich gewalttätige und gewaltbereite Linksextremisten tummeln und diese Zentren als eine Art zweites Zuhause betrachten, von den Kommunen teilweise üppigst finanziell unterstützt. Mit anderen Worten bedeutet das, dass die vom deutschen Steuerzahler an die Kommunen entrichteten Abgaben dazu verwendet werden, um Demokratiefeinde und Feinden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung Raum und Möglichkeit zu geben, sich für weitere Angriffe gegen die Bundesrepublik Deutschland und die im Land geltenden Gesetze zu verabreden respektive diese Attacken vorzubereiten.

Als Beispiel in dem Bericht der »FAS« wird explizit der Kulturtreff in Selbstverwaltung in Freiburg im Breisgau erwähnt. Dieser Treff wird von der Stadt mit fast 300.000 Euro pro Jahr finanziell gefördert. Exakt in diesem Kulturtreff wurden bei Durchsuchungen im Rahmen des Verbots der linksextremen Internetplattform linksunten Waffen und gefährliche Gegenstände aufgefunden und beschlagnahmt. Und die dort aufgefundenen Waffen respektive gefährliche Gegenstände waren ausgerechnet von der Art, wie sie auch die linksetremen Straßenterroristen beim Hamburger G20-Gipfel eingesetzt hatten. Hier von einem purem Zufall zu sprechen, fällt nicht einmal den linken politischen Gruppen aus den Reihen der Rot-rot-Grünen Parteien ein. Die Verbindungen sind für ein Veto offenbar doch zu offensichtlich.

Ach ja: die Stadt Freiburg will jetzt die Zusammenarbeit mit dem KTS prüfen, heißt es in dem Bericht. 

Sven von Storch

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