Köln plant ein Silvester der besonderen Art
Köln plant ein Silvester der besonderen Art
Datum: 12.12.2016 - 09:10 Uhr
In wenigen Tagen jähren sich die schockierenden Bilder aus Köln zum ersten Mal. In der Silvesternacht 2015 kam es auf und neben der Domplatte in der Rheinmetropole zu massivsten sexuellen Übergriffen gegen Frauen und Mädchen. Insgesamt hat es offiziellen Angaben zufolge 650 derartige Fälle gegeben, überwiegende begangen von aus Nordafrika stammenden Migranten und »Flüchtlingen«. Auch in anderen Städten kam es in jener Nacht zu ähnlichen Attacken, bundesweit wurden mehr als 1.200 Fälle erfasst.
Weil aber die Merkel-Regierung nach wie vor die Augen vor der Realität verschließt und die von Merkel Anfang September 2015 im Alleingang rechtswidrig angeordnete Grenzöffnung nach wie vor Bestand hat, sehen sich viele Verwaltungen gezwungen, innerhalb ihrer Stadtgrenzen für den notwendigen Schutz insbesondere der Frauen und Mädchen zu sorgen. In Köln wird rund um die Domplatte ein Schutzzaun errichtet, die Zugänge zu dem Areal und das Umfeld werden von 600 Mitarbeitern privater Sicherheitsdienste und mehr als 1.500 Polizisten überwacht. Zudem dürfen innerhalb dieser »Schutzzone« keine Feuerwerkskörper abgebrannt werden.
Bereits beim Oktoberfest in München, dem größten Volksfest des Erdballs, wurden ähnliche Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Weil sich die Merkel-Regierung beharrlich weigert, den Rechtszustand an den deutschen Grenzen wiederherzustellen und für die Aufrechterhaltung der Sicherheit und Ordnung Sorge zu tragen sowie für den Schutz der Frauen, Mädchen und Kinder in diesem Land Verantwortung zu übernehmen, müssen nun also Kommunen, Städte und Gemeinden diese Aufgaben übernehmen. Das Versagen der Merkel-Regierung wird somit auf die ohnehin schon überforderten Städte abgewälzt.
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