Klebeterroristen scheitern an menschengemachter Klimaerwärmung

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Klebeterroristen scheitern an menschengemachter Klimaerwärmung
Datum: 07.02.2023 - 09:28 Uhr

Deutschlands Klebeterroristen sind »echte Kerle« wie sie im Buche stehen: nur wenn es draußen Temperaturen ab ungefähr 15 Grad Celsius hat, dann trauen sich die Selbstkleber auf die Straße. Zu warm darf es aber natürlich auch nicht werden. Regnen darf es schon etwas, aber nicht zu stark. Nebel geht gar nicht; dann würde man die Hinterhof-, Vorstadt- und Sandkastenterroristen medial nicht rüberbringen können. Und wenn es zu kalt wird, dann bleiben die Klebestifte und -stiftinnen lieber bei Mutti oder Omi in der warmen Stube. So geschehen am gestrigen Montag.

Für den nämlich hatten die Klebeterroristen vollmundig eine Blockade Berlins angekündigt, um auf die angeblich menschengemachte Klimaerwärmung hinzuweisen. Die Natur aber hatte so ihr eigenes Vorstellungsbild zu diesem Thema und hustete den Selbstklebern etwas. Die Nachttemperaturen in Berlin  gingen weit unter den Gefrierpunkt, teilweise bis knapp an den zweistelligen Bereich. Einfach ausgedrückt: es war arg kalt in der Stadt. Die Straßen waren darüber hinaus noch mit einer weißen Schicht überzuckert. Schön ausgesehen hat das, klar. Aber den medial groß angekündigten Pläne der Klebeterroristen zeigte die Natur die kalte Schulter.

So blieben Berlins Bürger gestern von auf den Straßen Angeklebten verschont. Die angeblich menschengemachte Klimaerwärmung ließ die Selbstkleber eiskalt auflaufen. Von ihren angekündigten »Aktionen in ganz Deutschland« konnten sie gerade einmal eine Handvoll durchführen - und die auch nur in sehr geringem Umfang. Sie sind sich selbst ordentlich auf den Leim gegangen.

Sven von Storch

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