Kirchenfürsten politisierten sogar in ihren Weihnachtsansprachen

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Kirchenfürsten politisierten sogar in ihren Weihnachtsansprachen
Datum: 30.12.2019 - 11:47 Uhr

Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Mit diesen Worten beginnt die Weihnachtsgeschichte in der Bibel. Es ist das Fest, das die Christen weltweit zu Ehren der Geburt Jesu begehen, dem Mensch gewordenen Sohn Gottes. Es ist das Fest des Friedens, der Ruhe und Besinnlichkeit, welches man mit seinen Nächsten verbringen sollte.

Da sollte man auch von den Kirchenfürsten im Land erwarten, dass sie in ihren Weihnachtspredigten daran orientierten. Doch die deutschen Kirchenfürsten sind von der Verkündigung der Frohen Botschaft in der Zwischenzeit mindestens genau so weit entfernt wie von ihren anderen originären Aufgaben, der Verbreitung des christlichen Glaubens oder der Seelsorge der Gläubigen. Stattdessen politisieren sie sogar in ihren Ansprachen zu Christi Geburt.

Nicht etwa Maria, Josef und das Christuskind stehen im Mittelpunkt ihrer Reden, sondern die überwiegend muslimischen und christenfeindlichen »Flüchtlinge«, die von ihnen zu einer Art Heiligen verklärte Klima-Grete sowie der angebliche Klimawandel überhaupt.

Jene Kirchenfürsten sprechen nicht mehr für die gläubigen Christen im Land. Sie haben sich längst dem politischen Mainstream kritiklos unterworfen; so wie sie es in den dunkelsten Jahren der deutschen Geschichte bereits taten. Gelernt ist eben gelernt.

Sven von Storch

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