Kipping (Postkommunisten) will mit SPD und Grünen Umbau Deutschlands
Kipping (Postkommunisten) will mit SPD und Grünen Umbau Deutschlands
Datum: 17.12.2019 - 10:46 Uhr
Die Postkommunisten, offizieller Name »Die Linken«, hängen in ihrem tiefsten Kern immer noch den Ideen nach, die ihr vom einstigen Namensgeber SED tief in ihre politische DNA verwurzelt wurden. Kommunistische und sozialistische Ideen, die, wie die Geschichte bewiesen hat, weder tragfähig noch zielführend und schon gleich gar nicht zukunftsweisend sind. Doch die Leute in den Reihen der SED, auch wenn sie mehrfach ihren Namen geändert hat, träumen seit dem Verlust ihrer Macht im Herbst 1989, als das Volk sie vom Hof jagte, von einer Renaissance, einer Wiedergeburt. Sie wollen, wie einst Erich, Erich und die anderen Genossen, wieder das Heft des politischen Handelns in die Hand bekommen und die ohnehin durch linke Parteien und Gruppen gefährdeten Restbestände der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und der Demokratie in diesem Land hinwegfegen.
Alleine kann den Postkommunisten dieser Schritt noch nicht gelingen. Dazu braucht sie willfährige Mithelfer, die sie unter anderem bei manchem Protagonisten in der schwer angeschlagenen SPD sicher weiß. Auch in den Reihen der Grünen finden sich zahlreiche Politiker, die von sozialistischen Umtrieben wie Enteignung ganz offen schwärmen und auch sonst mit dem Grundgesetz und den hier im Lande geltenden Gesetzen hier und da ein wenig zu fremdeln scheinen.
Genau diese Leute will nun Katja Kipping, eine der führenden Figuren in der mehrfach umbenannten SED, zusammentrommeln, um über einen »sozial-ökologischen Umbau Deutschlands« zu sprechen. Hinter dieser Umschreibung steht nichts anderes als die Auslotung, wie und in welcher Form das Land von einem Rot-Rot-Grünen Konglomerat übernommen werden kann. Eine Wiederauferstehung des SED-Staates ist aber ganz sicher nicht das, wovon die Menschen als sie 1989 auf die Straße gingen, geträumt haben.
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