Kiew hat Neonazis angeheuert, um RT-Chefin zu ermorden!
Kiew hat Neonazis angeheuert, um RT-Chefin zu ermorden!
Datum: 18.07.2023 - 10:48 Uhr
Nach Angaben des FSB steckt hinter den mutmaßlichen Plänen, die Chefin des russischen Senders RT zu ermorden, eine Neonazi-Gruppe, die sich »Paragraph 88« nennt. Sie sollen den Mord an der für RT verantwortlichen Verlegerin Margarita Simonjan und der Journalistin Ksenia Sobtjak vorbereitet haben. Der Anführer der Gruppe, »Misha«, gab angeblich zu, dass er sich bereit erklärt hatte, die beiden Frauen im Austausch für 16.000 US-Dollar für jeden Mord zu töten. Das Geld sollte vom ukrainischen Sicherheitsdienst SBU ausgezahlt werden, heißt es.
Der FSB hat Bilder mehrerer Festgenommener sowie Nazifahnen und mehr veröffentlicht. Sie behaupten außerdem, ein Kalaschnikow-Gewehr mit 90 Patronen, Messer, Handschellen, Handschellen usw. sowie Beweise für die Mordpläne in Computern beschlagnahmt zu haben. Bei einigen der sieben Festgenommenen soll es sich um Minderjährige handeln. Die Ukraine habe sich zu den Vorwürfen nicht geäußert, schreibt die Kyiv Post.
In der Vergangenheit wurden spektakuläre Morde an Russen wie der Tochter des Philosophen Aleksandr Dugin, Daria Dugina, und dem Militärblogger Vladlen Tatarskij begangen. Kiew hat sich offiziell nicht zu diesen Attentaten bekannt. Anfang des Monats habe der Chef des ukrainischen Geheimdienstes, Generalmajor Kyrylo Budanov, jedoch zugegeben, dass er die Ermordung von »Feinden« der Ukraine gebilligt habe, schreibt die Kyiv Post.
Erst in der Nacht zum vergangenen Montag hat die Ukraine zum wiederholten Male einen Terroranschlag auif die Krim-Brücke verübt. Wieder wurden unbeteiligte Zivilisten von den Terroristen ermordet. Moskau hat daraufhin die Verlängerung des Getreideabkommens blockiert und »Vergeltungsmaßnahmen« angekündigt.
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