Kein US-Steuergeld für Selenskij und seinen Krieg

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Kein US-Steuergeld für Selenskij und seinen Krieg
Datum: 09.02.2024 - 11:03 Uhr

Biden hat beim US-Kongress 60 Milliarden US-Dollar für Selenskij und dessen Krieg beantragt. Der US-Kongress hat diesen Antrag mit den Stimmen der US-Republikaner konsequent abgelehnt. Die Partei von und um Donald Trump will kein weiteres US-Steuergeld für Selenskij ver(sch)wenden. Jetzt stehen Biden und Selenskij im ganz kurzen Hemd da. Biden, weil er seine vollmundigen Versprechungen gegenüber Selenskij nicht halten kann. Und natürlich Selenskij, dem sowieso schon Waffen, Munition, sonstiges Kriegsgerät und auch noch die Männer ausgegangen sind und er von seinem ebenso vollmundig versprochenen »grandiosen Endsieg« weiter als je zuvor entfernt ist.

Ausgerechnet Scholz ist jetzt in Washington, um die USA zu beknien, die Unterstützung für Selenskij und dessen Krieg nicht einzustellen. So ganz uneigennützig, wie man auf Anhieb glauben könnte, ist das Scholzsche Ansinnen allerdings auch nicht. Einmal abgesehen davon, dass es schon dreist ist, wenn ein Ausländer von den USA fordert, wie sie deren Steuergeld zu ver(sch)wenden haben, steht Scholz nämlich selbst massiv unter Druck.

Hinter der Biden-Administration ist es nämlich die Berliner Ampel, die massiv Selenskij und seinen Krieg mit deutschem Steuergeld, mit Waffen, Munition, Kriegsgerät und der entsprechenden Propaganda unterstützt. Fallen die Mittel aus Washington weg, dann MUSS Scholz einspringen und den eigenen Landsleuten noch mehr Steuergelder vorenthalten. Er hat sich viel zu tief in Selenskijs Krieg einbinden lassen, als dass er jetzt einen Rückzieher machen kann. Die erklärte Nibelungen-Treue zu Selenskij fällt Scholz spätestens jetzt massiv auf die Füße; und der Steuerzahler hierzulande muss dafür einstehen.

Sven von Storch

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