Kein Geld der Welt kann uns dazu bringen, LGBTQ und Masseneinwanderung zu akzeptieren!
Kein Geld der Welt kann uns dazu bringen, LGBTQ und Masseneinwanderung zu akzeptieren!
Datum: 22.01.2024 - 12:33 Uhr
» Es gibt nicht genug Geld auf der Welt, um uns zu zwingen, Masseneinwanderung zu akzeptieren und unsere Kinder in die Hände von LGBTQ-Aktivisten zu geben.« Das sei unmöglich, sagt Viktor Orbán in einem Clip, der in den sozialen Medien vielfach verbreitet wird. In dem Interview erklärt der ungarische Premierminister, dass die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, gesagt habe, dass sie zwei Probleme mit Ungarn habe und dass die EU deshalb die Gelder für sein Land einfriere.
»Das liegt daran, dass Ungarn keine Einwanderer aufnimmt und keine LGBTQ-Aktivisten unter seinen Kindern zulässt. Und das ist falsch, wenn man davon ausgeht, wofür Europa ihrer Meinung nach steht. Sie scheuen keine Mittel, um dieses Ziel zu erreichen, einschließlich des finanziellen Drucks, Gesetze zu ändern.«
Orbán fährt fort: »Kein Geld der Welt kann uns dazu bewegen, zuzulassen, dass sie uns unser Land wegnehmen. Wir werden nicht die Zustände schaffen, die wir in den westeuropäischen Ländern sehen: Terrorgefahr, Kriminalität, Parallelgesellschaften – ich kann ewig so weitermachen.«
#Hungary cannot be blackmailed! There is not enough money in the world to force us to accept mass #migration and to put our children in the hands of LGBTQ activists. This is impossible! pic.twitter.com/RXobNStYMy — Orbán Viktor (@PM_ViktorOrban) January 19, 2024
#Ungarn ist nicht erpressbar! Es gibt nicht genug Geld auf der Welt, um uns zu zwingen, Massenmigration zu akzeptieren und unsere Kinder in die Hände von LGBTQ-Aktivisten zu geben. Das ist unmöglich! pic.twitter.com/RXobNStYMy – Orbán Viktor (@PM_ViktorOrban) 19. Januar 2024
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