Kandidatur Clintons gerät auf den letzten Metern ins Wanken
Kandidatur Clintons gerät auf den letzten Metern ins Wanken
Datum: 01.11.2016 - 07:26 Uhr
Die finalen Tage im Rennen um die US-Präsidentschaft bringen Clinton nicht nur ins Straucheln; sie stürzt von einem Erklärungsnotstand in den nächsten. Die Ermittlungen des FBI in der E-Mail-Affäre haben ihrer Kampagne sicher nicht genutzt. Zumal sie einmal mehr offenkundig machen, dass Clinton eine Politikerin ist, der jedes Mittel recht ist, Mitbewerber oder Konkurrenten zu diskreditieren, zu belügen und abzuservieren.
Dass sich diese Charakterzüge Clintons nicht nur auf ihre politischen Aktivitäten beschränken, sondern dass sie ein fester Bestandteil ihrer Natur sind, wird aus einem Bericht der »Daily Mail« unter dem Titel »He called Hillary 'The Warden'« deutlich. Dolly Kyle, eine Studienkollegin Hillary Clintons und eine intime Kennerin des Clinton-Clans, plaudert aus dem Nähkästchen. Unter anderem ist dort zu lesen, dass Bill Clinton seine Frau als »the warden«, also den Wächter, tituliert.
Den nächsten Schlag erhalten ihre Ambitionen von den auf Veranlassung ihrer Administration für einige Tage »abgeschalteten« Julien Assange und seiner Veröffentlichungsplattform Wikileaks. Am Wochenende präsentierte er höchstpersönlich die in monatelangen Recherchen erstellte Liste der wechselseitigen Beziehungen zwischen dem Clinton-Clan und ISIS-Unterstützern. Der Bericht in der »Conservative Daily Post« nennt einige Fakten, die die gesamte Clinton-Sippe in erheblichen Erklärungsnotstand bringt, insbesondere aber der Präsidentschaftskampagne Hillarys wenig förderlich ist.
Ergänzend dazu hat Wikileaks ganz aktuell noch weitere E-Mails von Hillary Clinton publiziert. Daraus geht hervor, wie infam Hillary Clinton ihren demokratischen Mitbewerber Bernie Sanders kaltstellte und wieviele Millionen der Clinton-Clan über seine Foundation eingesackt hat - und vor allem von wem. So erhielt Clinton, im Gegensatz zu Sanders, die später in den TV-Shows gestellten Fragen vorab und konnte sich daher perfekt vorbereiten. Diesen Vorwurf hatte sie permanent bestritten, wird aber jetzt durch die Publikationen einmal mehr der Lüge überführt. CNN hat reagiert und die entsprechende Mitarbeiterin fristlos gefeuert. »Die Zeit« berichtet: CNN trennt sich nach Wikileaks-Enthüllung von Mitarbeiterin
Ihre Präsidentschaftskampagne gerät dadurch erheblich ins Stocken. Alle weiteren Auftritte in Ohio, Florida und North Carolina wurden von ihrem Wahlkampfmanagement ersatzlos gestrichen. Clinton gibt diese drei sogenannten »Swing States« kampflos auf. Mehr dazu hier: Hillary Cancels All Events
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