Junger Pole (20 Jahre) von Südländer in Neumünster erstochen
Junger Pole (20 Jahre) von Südländer in Neumünster erstochen
Datum: 18.09.2018 - 10:18 Uhr
Die Messermigranten morden weiter munter durchs Land. Dieses Mal traf es im ansonsten beschaulichen Neumünster den 20-jährigen Polen Krystian, der in seinem Umfeld als höflicher junger Mann galt. Er war auf dem Rückweg von einem Disco-Besuch in den frühen Morgenstunden des vergangenen Sonntags, als er offensichtlich Hunger verspürte und noch einen Kurzbesuch in einem um diese Zeit geöffneten Imbiss machte. Danach begab er sich auf den Heimweg und wurde wenige Schritte vor seiner Wohnung von mehreren Messerstichen in Hals und Rücken tödlich verletzt. Von den Hilfe-Rufen herbei eilende Ersthelfer taten alles, um Krystian am Leben zu erhalten. Doch die Vielzahl der Wunden hatten einen so erheblichen Blutverlust zu folge, dass es keine Rettung mehr für den jungen Polen gab.
Zeugenaussagen beschreiben den Mörder wie folgt: etwa 1,80 Meter groß, um die 30 Jahre alt, Drei-Tage-Bart, südländische Erscheinung...
Die Tat ereignete sich in den frühen Morgenstunden des vergangenen Sonntags. Heute ist Dienstag. Bisher hat sich niemand aus der schleswig-holsteinischen Landesregierung gemeldet, um den Angehörigen (seine Mutter reiste bereits aus Polen an) zu kondolieren; von Merkel ganz zu schweigen. Niemand aus der Landes- oder gar der Bundesregierung ist bisher am Tatort erschienen, um diesen Mord anzuprangern. Niemand aus den Reihen der Altparteien oder auch den überregionalen Medien scheint sich um diesen weiteren Mord eines Migranten zu scheren.
Wäre der Täter aber ein »Herkunfstdeutscher«, so würden sich die hysterischen Rufe nach einer ausländerfeindlichen Tat vermutlich geradezu überschlagen und refelxartig würden mehr Mittel für den Kampf gegen Rechts eingefordert werden. Denn schließlich ist das Mordopfer ja ebenfalls ein Migrant.
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