Jugendliche Migranten bewerfen Autos und Busse mit Böllern
Jugendliche Migranten bewerfen Autos und Busse mit Böllern
Datum: 02.11.2017 - 10:29 Uhr
Die Kreuzung Potsdamer Straße / Pallasstraße im Berliner Bezirk Schöneberg ist bei der Polizei Berlin als Schwerpunkt für Krawalle, meist ausgehend von Jugendbanden mit Migrationshintergrund, bekannt. Schon oft hat es an dieser Ecke Auseinandersetzungen zwischen diesen Jugendbanden und der Polizei gegeben. Die meisten der Jugendlichen haben entweder einen arabischen oder türkischen Hintergrund.
Am vergangenen Dienstagabend hatten sich bis zu einhundert dieser Jugendlichen und jungen Erwachsenen an der Kreuzung versammelt und mit Böllern vorbeifahrende Autos, Busse und andere Verkehrsteilnehmer angegriffen. Als die alarmierte Polizei erstmals gegen 18.00 Uhr vor Ort eintraf, verstreuten sich die Bandenteilnehmer schnell in alle Himmelsrichtungen. Etwa eine Stunde später jedoch hatten sie sich wieder an der Kreuzung versammelt, um nun noch intensiver die Verkehrsteilnehmer zu traktieren. Ein Motorradfahrer erlitt durch einen unmittelbar vor seinem Gesicht detonierenden Böller ein Knalltrauma; ein 47-jähriger Mann, der gegen die Ballerei einschreiten wollte, wurde niedergeschlagen und mit Fußtritten übersehen.
Die wieder vor Ort eintreffende Polizei wurde nun ebenfalls unter Beschuss genommen und konnte erst nach dem Eintreffen der herbeigerufenen Verstärkung nach und nach für Ruhe sorgen. Bei dem Versuch der Festnahme zweier Jugendlicher wurden zwei Polizisten verletzt, bis zu 45 Beamte waren eingesetzt, um den Kiez zu befrieden. Erst gegen 22.00 Uhr kehrte nach und nach Ruhe ein. Gegen die zum Teil polizeibekannten Täter wird nun wegen Landfriedensbruchs, gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
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