Joe Biden prognostiziert mehr Gewalt vor den Wahlen
Joe Biden prognostiziert mehr Gewalt vor den Wahlen
Datum: 02.09.2020 - 09:14 Uhr
»Wählen sie für mich oder meine Leute werden weiterhin die Straßen blockieren und Menschen verletzen – ja, das ist genau was sie sagen, obwohl sie es natürlich nicht genau so formulieren würden!«
Diese Kommentare von Tucker Carlson folgten einem Pressestatement von Joe Biden, indem er erklärte, dass vor den Wahlen mehr Gewalt auf den Straßen zu erwarten sei.
»Mehr Gewalt ist in all ihren Taten impliziert.«
Daher – so Carlson – sei Joe Biden der perfekte Kandidat für die Demokraten. Er habe die Fähigkeit extreme Aussagen so abmildernd zu sagen und auszudrücken, dass man sich vor ihnen nicht fürchte. Er selber sei kein Radikaler – dafür sei er zu alt – aber die Menschen, die ihn kontrollieren hätten so einfacheres Spiel in der Manipulation ihrer Wähler.
»Fragen sie sich selbst: sehe ich wirklich wie ein radikaler Sozialist aus, der eine Schwäche für Aufständische hat – wirklich?,« so Biden in seinem Pressestatement.
Das Carlson nicht nur Vermutungen über die Hintermänner Bidens anstellt, wird bereits durch Bidens Vizepräsidentschaftskandidatin Kamala Harris deutlich.
Harris twitterte einen Spendenaufruf für die MFF, die Spenden sammeln, um Kautionen von inhaftierten radikalen Aufständischen zu bezahlen. Mindestens 13 Mitglieder des Teams von Joe Biden haben selbst bei dieser Sammlung gespendet. Die MFF nutzt diese Spenden, um Personen aus dem Gefängnis zu befreien, die mitunter tödliche Anschläge auf Polizisten initiiert hatten.
Während tausende von Menschen– vor allem Biden Wähler – aus Großstädten wie New York flüchten und damit die Kultur- und Restaurantszene und Infrastruktur unwiderruflich zerstören, predigt Biden, dass die Gewalt nur von Trump ausgeht. Während Trump-Wähler auf der Straße angegriffen, des Nachts in ihren Häusern geplagt werden und am Arbeitsplatz Schikanen erdulden müssen, soll Trump es sein, der seine Wähler zu Gewalt aufstachelt.
Eines der eklatantesten Beispiele der völligen Realitätsferne und der Wählermanipulation geht vom Bürgermeister der Stadt Portland aus. Um seine völlige Unfähigkeit mit der Situation umzugehen zu verschleiern, erklärte Ted Wheeler in einer Pressekonferenz, dass Trump die Gewalt in seinem Distrikt verursacht hatte, weil er das Volk »spalte«. Nur 17% der Menschen im ganzen Distrikt waren Trump-Wähler. Gewalt ging von Mitgliedern der BLM-Bewegung und der Antifa aus. In Portland wurde ein Trump-Wähler auf offener Straße im Hinrichtungsstil erschossen.
»Demokraten glauben nicht, daran, dass alle Menschenleben zählen. Jene, die sich ihnen widersetzen sollten getötet werden. Wir erfinden das nicht,« so Carlson. Dann zeigte er ein Video, in der eine Frau in ein Megafon tönte: »Er war ein Patriot, er war ein Nazi. Unsere Gemeinschaft hat ihren Teil getan und den Müll rausgebracht.«
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