Ist Selenskijs Offensive schon am Ende_
Ist Selenskijs Offensive schon am Ende_
Datum: 15.08.2024 - 10:48 Uhr
Der deutsche per GEZ-Zwangsabgabe finanzierte öffentlich-rechtliche Rundfunk hört nicht auf damit, Selenskijs Feldzug in der Region südlich von Kursk in höchsten Tönen zu loben. Gestern verstieg sich ein Reporter des GEZ-Fernsehens sogar in der Behauptung und fabulierte von einem »Masterplan« der Militärführung Selenskijs. So ganz meisterhaft scheint der Plan aber nicht zu sein, denn bis auf die Kleinststadt Sudzha (etwa 5.000 Einwohner) gelang es den Selenskij-Truppen lediglich, Wald- und Wiesengebiete in der Region zumindest vorübergehend unter eigene Kontrolle zu bringen.
Allerdings zeichnet sich bereits jetzt ab, dass diese »Erfolge« nicht von langer Dauer sein werden. Bereits jetzt sind die ersten alarmierten und bisher in Reserve befindlichen russischen Verbände westlich, nördlich und östlich von Sudzha in Stellung gegangen und haben den Kampf gegen die Selenskij-Soldaten aufgenommen. Zudem attackiert die russische Luftwaffe die rückwärtigen Stellungen und die Nachschubwege für die an der Front befindlichen Selenskij-Einheiten im Raum Sumy und den entsprechenden Straßen.
Ach ja, und dann wären da auch noch die anderen Abschnitte der Hauptkampflinie, vor allem im mittleren Donbas. Dort zeigt sich das gleiche Bild wie in den vergangenen Tagen und Wochen, nur die Orte, aus denen sich die Selenskij-Soldaten zurückziehen müssen, ändern sich. Pivnichne, Nelipivka, Fedorivka, Spirne - sie alle stehen unmittelbar vor der Übernahme durch die russische Armee.
Während sich Selenskij für seinen »Erfolg« in dem Waldgebiet nördlich von Sumy feiern lässt, sterben seine Soldaten weiterhin im Donbas oder flüchten, um so zumindest noch ihr Leben retten zu können.
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