Islamistischer Terroranschlag vor Synagoge in Wien
Islamistischer Terroranschlag vor Synagoge in Wien
Datum: 03.11.2020 - 08:51 Uhr
Am gestrigen Montagabend durchschnitten Sturmgewehrsalven (Augenzeugenbericht hier) die herbstliche Abendruhe am Schwedenplatz in Wien, unweit der Synagoge. Mehrere Islamisten feuern beliebig auf Gäste der sich dort befindlichen Passanten. Zwei Frauen und ein Mann fallen der islamisch motivierten Gewaltorgie zum Opfer. Die rasch am Tatort erscheinende Hauptstadtpolizei macht sich sofort an die Verfolgung der Täter. Allerdings gelang es ihr, nur einen von ihnen noch vor Ort zu stellen. Nach einem kurzen Feuergefecht konnte sie die endgültige Ausschaltung des Terroristen melden.
Die Synagoge und das in unmittelbarer Nähe befindliche Bürogebäude der jüdischen Gemeinde Wiens waren zum Zeitpunkt des Terroranschlags bereits geschlossen respektive unbesetzt, sagt der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien, Oskar Deutsch. Es sei aktuell noch unklar, ob der Anschlag das Gotteshaus als Ziel hatte und die Täter dann, weil sie bei diesem Ziel nichts erreichen konnten, sich andere Opfer aussuchten. Unabhängige Medien berichten von zwischen sieben und bis zu zehn Tätern vor Ort.
15 weitere Personen wurden durch den islamischen Terroranschlag zum Teil schwer verletzt und werden derzeit in Krankenhäusern der österreichischen Hauptstadt versorgt. Zeugenaussagen berichten von bis zu 150 Schüssen, die die Täter abgegeben hätten. Die Polizei hat die Wohnung einer der Mörder durchsucht und Beweismaterial sichergestellt, die eindeutig einen Bezug zur Terrororganisation Islamischer Staat (IS) belegen. Über 1.000 Polizisten seien mit der Aufklärung dieses geplanten Anschlags beschäftigt. Man werde nicht ruhen, bis auch die Hintermänner und Drahtzieher gefasst sind, sagt Karl Nehammer, Innenminister Österreichs.
Nach den beiden islamisch motivierten Terroranschlägen in Frankreich traf es jetzt auch die Hauptstadt Österreichs. Und dennoch gibt es vor allem in Deutschland Altparteienpolitiker, die die Gefahr durch die islamische Zuwanderung verniedlichen oder verharmlosen wollen und nach wie vor den Zuzug islamischer Ausländer nicht stoppen wollen. Dabei ist die Anzahl der potenziellen Terroristen, der Gefährder und der »Schläfer« in den Reihen derer, die sich bereits im Land befinden, extrem hoch. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es zu einem weiteren islamisch motivierten Terroranschlag im Umfang des Anschlags am Berliner Breitscheidtplatz kommt. Doch darüber schweigen Merkel und Konsorten.
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