Islamistisch motivierter Anschlag auf Synagoge in Hagen in letzter Sekunde verhindert
Islamistisch motivierter Anschlag auf Synagoge in Hagen in letzter Sekunde verhindert
Datum: 17.09.2021 - 12:16 Uhr
Die islamistisch motivierten Terroristen sind unter uns. Sie sprengen, sie schießen, sie morden. Die Zahl der antisemitischen und judenfeindlichen An-, Übergriffe und Anschläge hat seit September 2015 in Deutschland dramatisch zugenommen. Denn seit jenen Tagen kommen eben nicht nur Fachkräfte, Ingenieure, Ärzte oder andere »Goldstücke« ins Land. Es kommen auch jene islamistisch motivierten Terroristen unkontrolliert ins Land, um hier ihre Judenfeindlichkleit, ihren Antisemitismus, den sie in ihren Heimatländern mit der Muttermilch eingeflößt bekommen, frei ausleben zu können.
So auch ein 16-jähriger Syrer, der einen islamistisch motivierten Terroranschlag auf die Synagoge in Hagen (NRW) an Jom Kippur, dem höchsten Feiertag der Juden, verüben wollte. Die deutschen Sicherheits- und Ermittlungsbehörden hatten von dem geplanten Anschlag nicht den Hauch einer Ahnung. Denn hierzulande ist es offensichtlich nicht gewollt, dass radikal-muslimische Gruppen überwacht werden. Einen Anis Amri hat man ja auch aus den Augen verloren (oder verlieren lassen müssen). So konnte er ungehindert seinen Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin vorbereiten und schließlich mit mörderischer Präzision durchführen.
Weil aber in anderen Ländern die Politiker gegenüber den radikal-muslimischen Gruppen eben nicht beide Augen verschließen, kamen die Ermittlungsbehörden dort den Planungen des Anschlags auf die Synagoge in Hagen auf die Spur. Sie warnten ihre deutschen Kollegen und nur deshalb, wegen der Aufmerksamkeit ausländischer Behörden, konnte dieser islamistisch motivierte Terroranschlag verhindert werden.
Jetzt möchten sich einige Altparteienvertreter gerne für ihren »Erfolg« feiern lassen und kommen mit markigen Sprüchen um die Ecke. Ihre Entscheidungen waren es, die den zunehmenden Antisemitismus und die zunehmende Judenfeindlichkeit in diesem Land erst ermöglicht haben. Ihr Versagen war und ist es, dass es fast zu einem weiteren islamistisch motivierten Attentat gekommen wäre.
Genau diese Altparteienvertreter sind es, die sich für einen weiteren ungebremsten Zustrom von Menschen aus Ländern stark machen, wo Antisemitsmus und Judenfeindlichkeit zur Staatsräson gehören. Sie wollen weitere Amris ins Land holen. So sieht´s doch aus!
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