Islamischer Terroranschlag in Barcelona
Islamischer Terroranschlag in Barcelona
Datum: 18.08.2017 - 07:56 Uhr
Nun hat der islamische Terror auch Barcelona, die Hauptstadt Kataloniens, erreicht. Am gestrigen Spätnachmittag steuerten mehrere Terroristen auf der Flaniermeile La Rambla einen Kleintransporter mit hoher Geschwindigkeit in die dort spazierenden Menschen. 13 Menschen wurden ermordet, über 100 weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Das Terrornetzwerk IS/DAESH reklamierte über seinen Medienkanal Amak die Tat für sich. Dem aktuellen Stand der Ermittlungen zufolge sollen sich unter den Opfern auch drei deutsche Touristen befinden; eine Bestätigung des Auswärtigen Amtes steht noch aus.
Augenzeugen berichten, der Kleintransporter sei vom Placa de Catalunya, dem zentralen Platz in Barcelona, mit hoher Geschwindigkeit die Flaniermeile entlang gesteuert worden. Der Fahrer habe dann einen Zick-Zack-Kurs eingeschlagen, um möglichst viele Menschen zu erwischen, heißt es aus spanischen Sicherheitskreisen. Zwei Männer, ein Marokkaner und ein Spanier aus der nordafrikanischen Exklave Melilla, seien der Tat dringend verdächtig.
Deutsche Altparteienpolitiker bemühten einmal mehr die bekannten Phrasen: man sei schockiert über diese verabscheuungswürdige Tat, die man selbstverständlich verurteile. Aber die Worte, die die Menschen in Europa und Deutschland hören wollen, werden von ihnen nicht ausgesprochen. Die Menschen wollen hören, dass man nun endlich konsequent die Maßnahmen treffen wird, um ihnen Sicherheit zu geben: die Personenkontrollen an den Grenzen werden wieder eingeführt; es wird geprüft, wer sich derzeit im Land befindet und wer kein Recht hat, hier sein zu dürfen, der wird befördert - und zwar in sein Heimatland.
Aber selbst jetzt, nach einen weiteren mörderischen islamischen Terroranschlag in einer europäischen Metropole, weigern sich Merkel und Konsorten, den notwendigen Schritt zu machen. Man bleibt beratungsresistent auf dem alten Kurs. Und das weniger als sechs Wochen vor der Bundestagswahl.
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