Islam-Konvertit mordet heimtückisch Mitbewohner
Islam-Konvertit mordet heimtückisch Mitbewohner
Datum: 23.05.2017 - 10:13 Uhr
Der Islam stellt sich selbst gerne als »Religion des Friedens« dar. In vielen Ländern der westlichen Hemisphäre wird diese Darstellung von Politikern und anderen Personen der Öffentlichkeit auch gerne unreflektiert übernommen und propagandiert. Selbst Würdenträger der Institutionen der christlichen Kirchen schließen sich diesem Hohelied auf die Friedensliebe des Islam an; entweder wider besseres Wissens oder weil sie die Augen vor den Ereignissen bewusst verschließen.
Wie »friedlich« die Anhänger des Islam sind, wurde einmal mehr jüngst in Tampa im US-Bundesstaat Florida unter Beweis gestellt. Ein 18-jähriger Islam-Konvertit hat zwei Mitbewohner mit einer halbautomatischen Pistole erschossen, weil sie, so schreibt es die »New York Post«, es an Respekt für seinen Glauben haben fehlen lassen. Der 18-jährige Devon Arthurs sei in das gemeinsam bewohnte Appartement im »Hamptons at Tampa Palms Komplex« gegangen und habe die schlafenden Jeremy Himmelman, 22, und Andrew Oneschuk, 18, mit gezielten Kopfschüssen hingerichtet.
Nach der Tat sei Arthurs in einen in der Nähe befindlichen Tabakwarenladen gestürmt und habe die anwesenden Kunden bedroht. Sie sollen sich auf den Boden werfen, habe er Zeugenaussagen zufolge gebrüllt. Nach kurzer Zeit habe er sich der alarmierten Polizei ergeben und die Geiseln freigelassen. Gegenüber der Polizei sagte er, dass er die Tat hatte begehen müssen, weil die USA Muslims »in meiner Heimat bombardierten«.
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