Irakischer Intensivtäter (14) wollte Kind (13) vergewaltigen
Irakischer Intensivtäter (14) wollte Kind (13) vergewaltigen
Datum: 06.08.2019 - 09:17 Uhr
Hilal S. und seine Familie stammen aus dem Irak. Mit der gewünschten Integration hat es bei dem heute 14-jährigen Hilal nicht so ganz geklappt: er gilt als polizeibekannter Intensivtäter. Mit der Zeit sammelte Hilal S. eine zweistellige Anzahl an Anzeigen wegen Diebstählen und Sachbeschädigungen ein. Bei einer solchen Tatenfülle kann man nicht mehr von einem Einzelfall reden. Allerdings droht Hilal S. jetzt richtiges Ungemach. Am 01. August zog er ein 13-jähriges Mädchen im Pasinger Schwimmbad in eine Umkleidekabine und machte sich laut Medienberichten an dem Kind sexuell zu schaffen.
Er forderte von dem Kind orale sexuelle Befriedigung, worauf das Mädchen in Tränen ausbrach und schluchzte. Ob es nun das Schluchzen war oder die Emttäuschung, dass seiner Forderung nicht nachgekommen wurde, ist noch unklar; jedenfalls wurde Hilal S. zornig, schlug seinem Opfer ins Gesicht und gab dann Fersengeld. Ein Schwimmmeister fand das heulende Mädchen und alarmierte die Polizei. Die griff den verhinderten Vergewaltiger zuhause auf und führte ihn einem Haftrichter vor, der Untersuchungshaft anordnete.
Einzelne Meldungen lassen Freunde und den Bruder von Hilal S. zu Wort kommen. Hilal sei, so deren Aussagen, nur kurz in einer der Umkleidekabinen verschwunden. Zudem leide der 14-Jährige an ADHS und stünde unter ständiger Medikamentierung. Nimmt Hilal S. morgens nicht seine Tabletten, wird er aggressiv, sagt sein Bruder.
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment