IOC_ keine politischen Zeichen bei den Olympischen Spielen
IOC_ keine politischen Zeichen bei den Olympischen Spielen
Datum: 07.05.2021 - 11:15 Uhr
Für manchen Olympioniken, der sich ausgemalt hatte, die kommenden Olympischen Spiele in Tokio als Plattform zur Verbreitung seiner politischen Ideologie nutzen zu können, hat das Internationale Olympische Kommitee (IOC) aktuell eine böse Überraschung parat: weder die Verbreitung politischer Botschaften in Wort und Bild noch durch Handlungen wird toleriert. Das gilt insbesondere für den Kniefall vor den Wettkämpfen, schreibt das IOC laut einem Bericht der AP.
Dieser Kniefall mit der erhobenen Faust ist ein Erkennungsmerkmal der hochkriminellen BLM-Bewegung, die sich auch der Unterstützung einiger Sportler erfreut, unter anderem dem millionenschweren Formel-1-Fahrer Lewis Hamilton. Der darf zwar nicht bei den Olympischen Spielen antreten (im Kreis laufen ist eine olympische Disziplin, mit dem Auto im Kreis fahren allerdings nicht), macht aber nach wie vor massiv Werbung für seine kriminellen Freunde der BLM. Auch zahlreiche farbige Sportler aus den USA sind der Meinung, sie müssten entsprechend Propganda betreiben, haben jetzt aber die klare Aussage des IOC bekommen.
Wer BLM-Propaganda in Wort und Bild (Plakaten, auf den Trikots und so weiter) verbreitet oder durch Symbolik (Kniefall, erhobene Faust und so weiter), wird von den Spielen disqualifiziert.
Erlaubt sind selbstverständlich Slogans wie »Peace« (Frieden), »Respect« (Respekt), »Equality« (Gleichheit) oder »Solidarity« (Solidarität). Diese seien nämlich unabhängig und gelten für alle Menschen, egal welcher Herkunft, welcher Hautfarbe, welchen Glaubens und welchen Geschlechts. »BLM« aber verstoße gegen diese Gleichheitsgrundsatz und wird daher vom IOC nicht toleriert.
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