Innerstädtische Schutzzäune statt Personenkontrollen an den Grenzen

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Innerstädtische Schutzzäune statt Personenkontrollen an den Grenzen
Datum: 17.11.2016 - 09:26 Uhr

Die Bilder vom letzten Jahreswechsel, inbesondere die von der Silvesterfeier an der Kölner Domplatte, gingen um die Welt. Sie zeigten auf, dass der von der Merkel-Regierung im September 2015 rechtsbrecherisch angeordnete Wegfall der Personenkontrollen an den deutschen Grenzen den Weg für derlei Taten frei gemacht hatte. Seit jenen Tagen erreichen die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung von Monat zu Monat einen traurigen Höchststand nach dem nächsten. 

Da sich aber die Merkel-Regierung weiterhin weigert, die Kontrollen an den Landesgrenzen wieder im notwendigen Maße einzuführen, erreichen mehr und mehr Menschen mit einem stark abweichenden Rechts- und Werteverständnis Deutschland. Als letzte Lösung, um Mädchen und Frauen bei Großveranstaltungen halbwegs gegen Grabschattacken, Fummeleien und Vergewaltigungen schützen zu können, errichten Veranstalter von Großveranstaltungen sowie Städte und Kommunen umfangreiche Schutzzäune. Dieses »Sicherheitskonzept«, das in Wahrheit ein Armutszeugnis für die mit Fehlern behaftete Politik von Merkel & Co, ist, wurde beim Oktoberfest in München umgesetzt und soll beim kommenden Jahreswechsel in einigen Städten ebenfalls umgesetzt werden.

Sowohl in Köln wie auch in Frankfurt am Main sind entsprechende Planungen weit voran geschritten und wurden bereits der Öffentlichkeit vorgestellt. Wobei man in Köln euphemistisch offiziell nicht von einem Zaun spricht, sondern von rund um die Domplatte aufgestellten »brusthohen Drängelgittern mit Zugangskontrollen«. In Frankfurt am Main wird sogar eine innerstädtische »Sicherheitszone« mit umfangreicher Polizeibewachung und Eingangsschleusen eingerichtet. 

Sven von Storch

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