Inflation in der Euro-Zone nach wie vor auf Rekordniveau

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Inflation in der Euro-Zone nach wie vor auf Rekordniveau
Datum: 01.09.2022 - 10:12 Uhr

Falls es noch einen Beleg für das Totalversagen der EU-Politiker in Brüssel und den EZB-Bankern benötigt hätte, so ist er jetzt da: die Inflation in der Euro-Zone befindet sich weiter auf Rekordniveau. Offiziell, also politisch bereits eingefärbt und künstlich herunter gerechnet, liegt sie derzeit bei 9,1 Prozent. Dass sie tatsächlich deutlich darüber liegt, ist jedem eigenständig denkenden Bürger klar. Doch allein die jetzt angegebene Höhe beweist eindeutig, dass Ursula von der Leyen, Christine Lagarde und wie sie da alle heißen nichts als Pfusch bewwerkstelligen können.

Vor allem die steigenden Energiepreise beschleunigen die Inflation. 38,3 Prozent beträgt hier die Preissteigerungsrate. Begründet einzig und allein mit den Sanktionen gegen Russland. Die Öffnung der Gaspipeline Nord Stream 2 könnte dieser Energieknappheit und den steigenden Preisen entgegenwirken. Aber die hohen Damen und Herren in Brüssel interessieren die finanziellen Sorgen und Nöte der Normalsterblichen nicht. Die hocken da in ihren Elfenbeintürmen und lassen es sich - voll alimentiert vom Steuerzahler - richtig gut gehen.

Besonders hart trifft die Inflation Estland. Dort liegt sie - offiziell - bei 25,2(!) Prozent. Für ein Euro-Land ist dieser Wert ein Desaster. Deutschlands offizielle Inflation liegt laut Eurostat - einer Institution der EU - bei 8,8 Prozent. Wie die Fakten sind, weiß Jeder, der mit offenen Augen durchs Leben geht und die Preise vergleicht. Aber die politische EU und das reale Leben sind zwei Dinge, die sich bekanntermaßen gegeneinander ausschließen.

Sven von Storch

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