In Malmö gehen sogar die Kommunisten nachts auf Patrouille
In Malmö gehen sogar die Kommunisten nachts auf Patrouille
Datum: 02.01.2018 - 12:46 Uhr
Die Einwohner der südschwedischen Metropole Malmö haben von den andauernden Massenvergewaltigungen der in der Stadt lebenden Frauen und Mädchen durch Migrantengruppen die Nase gestrichen voll. Nicht nur, dass parteiübergreifend und sogar unter Beteiligung der Gewerkschaften bei Demonstrationen gegen diese barbarischen Verbrechen mobil gemacht wurde. Der örtliche Ableger der Kommunistischen Partei Schweden geht sogar noch einen Schritt weiter. Ihre Mitglieder patrouillieren, in mehrere Gruppen aufgeteilt, nach Einbruch der Dämmerung bis zum Sonnenaufgang durch die Straßen Malmös. Ergänzt wird ihr »Abendspaziergang«, wie sie es laut einem Bericht von Russian Today selbst nennen, zudem von einer weiteren Gruppe Freiwilliger, der »Save Association«.
Ziel sei es, so beide Gruppen übereinstimmend, Frauen und Mädchen in Malmö vor weiteren sexuellen Übergriffen und Vergewaltigungen zu schützen und ihnen das abhanden gekommene Gefühl der Sicherheit zurück zu geben. Diese mussten sich in den letzten Wochen und Monaten wie Freiwild vorgekommen sein und sahen sich immer öfter schutz- und machtlos den von Migrantengruppen begangenen Verbrechen ausgesetzt. Besonders grauenhaft verlief im Dezember eine Massenvergewaltigung an einer jungen Frau. Es reichte den Migranten nicht, über die Frau herzufallen und ihr Gewalt anzutun. Nach Beendigung ihres schaurigen »Geschäfts« gossen sie dem Opfer eine brennbare Flüssigkeit in die Vagina und zündeten diese an. Dieser Akt der Barbarei sorgte letztlich dafür, dass selbst die für ihre Toleranz bekannten Schweden aufmucken und nun ein Zeichen setzen wollen. Und anders als in Deutschland geht diese Erkenntnis über Parteigrenzen hinaus.
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment