In Chicago wurden in diesem Jahr mehr Kinder erschossen als im ganzen Land an Covid starben

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In Chicago wurden in diesem Jahr mehr Kinder erschossen als im ganzen Land an Covid starben
Datum: 23.09.2021 - 11:09 Uhr

Derzeit machen sich Impf-Propagandisten hierzulande dafür stark, Kindern fast jeden Alters ihre Mischungen zu injizieren. Angeblich, so die Propagandamaschinerie, um die Kinder vor einer Infektion mit dem Corona-Virus zu schützen oder um zu verhindern, dass Kinder, die sich infiziert haben, bei denen aber die Krankheit nicht ausbricht, das Virus verbreiten.

Das ist hanebüchener Unsinn. Jeder, auch ein Dritt-, Viert- oder Multigeimpfter, kann sich mit dem Virus infizieren, gegen den er geimpft wurde. Eine Impfung ist keineGarantie gegen die Virenlast. Das gilt für alle Impfungen, auch für die, denen wirklich lange Forschungen und Testreihen bezüglich der Nebenwirkungen zugrunde liegen. Solche langen Forschungen oder Testreihen bezüglich der Nebenwirkungen gibt es bei den Corona-Impfstoffen nicht. Da werden Wirkstoffe zusammengebraut und koste es was es wolle den Versuchskaninchen (Originalton Olaf Scholz) injiziert.

Schwere Reaktionen bis hin zum Tod des Injizierten sind die Folge. Dennoch wird munter weitergespritzt, über allem steht die angeblich tödliche Gefahr des Virus. Mit dieser Gefahr als Begründung, ergänzt durch Repressalien aller Art, werden alte und junge Erwachsene zur Impfung genötigt. Doch damit nicht genug, jetzt will man auch noch über die wehrlosen Kinder herfallen. Impfstoffe für Kinder ab dem 5. Lebensjahr sollen bald eine Zulassung erhalten, hat der kinderlose Spahn verkündet. Und die kinderlose Merkel hat das abgenickt, unterstützt von dem kinderlosen Olaf Scholz. Keine Kinder - kein Einfühlungsvermögen für deren Belange.

Wie »gefährlich« das Corona-Virus für Kinder ist, zeigen ein paar aktuell veröffentlichte Zahlen aus den USA vom Chicagoer Police Department und der US-Gesundheitsbehörde. In den gesamten USA mit ihren etwa 300 Millionen Menschen sind in diesem Jahr bisher 214 Kinder unter 17 Jahren an oder mit dem Corona-Virus verstorben. Der Verlust so junger Menschen ist in höchstem Maße bedauerlich und es wäre schön, wenn es eine Medizin gegeben hätte, die das hätte verhindern können. Im selben Zeitraum wurden in Chicago mit nicht einmal drei Millionen Einwohnern, also weniger als ein Prozent der USA, 302 Kinder erschossen.

So zeigt sich der Unterschied zwischen einer echten Gefahr und einer herbei ideologisierten.

In Deutschland besteht für Kinder zum Glück nicht die Gefahr, erschossen zu werden; jedenfalls nicht im gleichen Maße wie in den USA. Hier besteht die Gefahr, dass sie gemobbt werden, Opfer von sexuellen Übergriffen in verschiedenen Lebensumfeldern, dass sie ausgegrenzt und diskriminiert werden. Daran stirbt man nicht, jedenfalls nicht gleich und nicht körperlich. Aber das Ausmaß auf die Seele wird ja auch nicht erfasst.

Jetzt soll noch mehr mentaler Druck auf die Kinder ausgeübt werden mit dem angeblich nicht existierenden Impfzwang. Man macht den Kindern mit jener Art der Propaganda Angst. Schon Fassbinder (man kann über ihn denken, wie man will) wusste bereits 1974: »Angst essen Seele auf«

Sven von Storch

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