Impfkritische Ärzte werden ausgegrenzt, stigmatisiert, sogar kriminalisiert
Impfkritische Ärzte werden ausgegrenzt, stigmatisiert, sogar kriminalisiert
Datum: 31.08.2021 - 12:46 Uhr
»Es ist alles geplant« - das sagt Professor Sucharit Bhakdi über die seit geraumer Zeit durch einige Regierungen und Interessengruppen in der Öffentlichkeit stattfindende Impf-Propaganda und den medialen Vernichtungsfeldzug gegen impfkritische Ärzte. »Es ist das größte jemals stattgefunden habende Experiment in der Geschichte der Medizin und der Menschheit. Es ist unglaublich, dass dieses Experiment am Menschen durchgeführt wird.«
»Dieses System ist auf Lügen aufgebaut«, sagt Michael Yeadon, ehemaliger Chefwissenschaftler bei Pfizer, »und es wird zu einem bestimmten Zweck auf Lügen aufgebaut fortgeführt. Ich bin überzeugt, dieser Zweck ist die absolute, totalitäre Kontrolle, um einen massiven Bevölkerungsrückgang umzusetzen.« »Glauben Sie nicht den für Ihre Region veröffentlichten Testergebnissen, sie sind alle gefälscht.«
»Eines unserer Probleme hier (mit der Impfung) ist die Annahme, dass dies wie jeder andere Impfstoff ist, den wir je gesehen haben - aber das ist er nicht.« Das sagt Dr. Robert Malone, einer der Pioniere im Bereich der Entwicklung von RNA-Impfstoffen.
Das sind nur einige Stimmen derer, die sich gegen die massiv propagierten Impfkampagnen stellen. Doch ihre Worte, die Worte der wirklichen Experten, werden von den ideologisch auf Linie gebrachten »Leitmedien« (oder doch eher »Leidmedien«) unterschlagen. Auch in den sozialen Netzwerken werden solche und ähnliche Beiträge von auf Linie getrimmten angeblichen »Faktencheckern«, die nichts anderes sind als staatlich autorisierte Zensoren, gelöscht, gebannt, zensiert.
Wer sich gegen die vorgegebene Linie stellt, wer ausschert, wer sich kritisch äußert, wird mundtot gemacht, wird stigmatisiert, wird sogar kriminalisiert. Die Zensur der eigenen Beiträge sei dabei nur ein Mittel der milliardenschweren Impfkampagnen. Sogar staatliche Behörden und Institutionen haben die Kampagnenköpfe gekauft und vor ihren Karren gespannt.
Ärzte werden genötigt, Sterbeurkunden zu fälschen, um die vorgegebenen statistischen Werte im Hinblick auf die angeblichen Corona-Todesfälle zu erreichen. »Es ist ein neuer Level von Kriminalität, der hier erreicht wurde«, sagt Professor Sucharit Bhakdi.
Viele Ärzte empfinden, dass sie unter Druck gesetzt werden, aber sie haben Angst, sich frei zu äußern, sagt dazu Professor Ian Brighthope. Denn sobald ein Arzt sich impfkritisch äußert, wird er gemeldet und findet sich im Handumdrehen vor der Ärztekammer wieder. Die entzieht ihm dann seine Lizenz, denn die Mitglieder dieser Ärztekammer sind entweder auf Linie gebracht worden oder - falls sie sich nicht einschüchtern lassen wollten - gegen willfährige Erfüllungsgehilfen ausgetauscht worden.
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