Immer mehr Personen in Münchner Polizeiskandal verwickelt
Immer mehr Personen in Münchner Polizeiskandal verwickelt
Datum: 06.01.2022 - 09:41 Uhr
Wieder einmal ist die Münchner Polizei in einen Skandal verwickelt. Dieses Mal geht es um Drogengeschäfte im großen Stil. Eine Sonderkommission (»Nightlife«) hat nach und nach mehrere Beamte ermittelt, die sich nicht nur als Konsumenten von Haschisch, Kokain oder Marihuanan versuchten, sondern die stattdessen auch mit größeren Mengen diverser das Bewusstsein verändernder Substanzen einen florierenden Handel betrieben. Mindestens fünf Beamte sind aufgeflogen, die über beste Verbindungen in die kriminellen Kreise der Münchner Schickeria verfügten.
Einige von ihnen gehören zu dem Kreis der Beamten, die auch gegen die Spaziergänger bei den Demonstrationen gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen eingesetzt werden. Auch die Münchner Polizisten sind bei ihren Einsätzen gegen jene friedlichen Spaziergänger übergriffig geworden und haben auf Frauen jedes Alters und Kinder eingeprügelt.
Jene »Ehrenmänner«, die sich bei Prügelorgien gegen harmlose und verteidigungsunfähige Bürger auszeichneten, handelten mit Rauschgift und dröhnten sich nach »erfolgreichen« Einsätzen gegen Menschen, die für die Wahrung von Freiheit und Grundrechten demonstrierten, den Kopf zu.
Was sagt der bayrische Innenminister Joachim Herrmann zu diesem erneuten Skandal in der Münchner Polizei? Nichts. Der hetzt lieber gegen die Spaziergänger, versucht diese zu kriminalisieren und würde am liebsten seine Polizisten auf sie loslassen. Aber davon, dass einige von ihnen ordentlich in Rauschgiftgeschäfte verwickelt sind, davon weiß er nichts - oder will davon nichts wissen. Ein derart unwissender Innenminister ist komplett fehl am Platz.
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