Im Advent sprießen die Poller

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Im Advent sprießen die Poller
Datum: 14.11.2019 - 09:28 Uhr

In jeder größeren Stadt in Deutschland sieht man derzeit wieder Mitarbeiter der Stadt vereint mit Mitarbeitern von Sicherheitsdiensten die Innenstädte auf das Weihnanchtsfest vorzubereiten. Doch werden nicht etwa Lichterketten angebracht oder Christbäume aufgestellt; Weihnachten im vierten Jahr nach Merkels politischen Alleingang vom 04. September 2015 bedeutet, dass die Innenstädte mit Pollern, Fahrzeugsperren, überdimensionalen mit Steinen oder Sandsäcken gefüllten Metallkäfigen oder anderen Hindernissen abgesichert werden müssen.

Merkels Alleingang ist dafür verantwortlich, dass durch den Wegfall der Personenkontrollen an den deutschen Grenzen islamische Terroristen ungehindert ins Land einreisen und hier Mord und Gewalt verbreiten konnten. Dass jene Muslime es insbesondere auf das Weihnachtsfest, dem Fest zu Ehren Christi Geburt, abgesehen haben, um ihren Terror auszuüben, soll Zeichen setzen.

Die Merkel-Regierung wie auch die meisten Stadtvertretungen, in denen in der Regel auch Altparteienvertreter die maßgeblichen Entscheidungen treffen, verweigern sich nach wie vor, der Ursache einen Riegel vorzuschieben und die Personenkontrollen an den deutschen Grenzen wieder einzuführen. Stattdessen bekämpft man lieber halbherzig die Symptome, verwandelt die deutschen Städte zu Festungen wie im finstersten Mittelalter und schwafelt gleichzeitig ideologisch verbrämt von »sicheren Häfen« für alles, was da als Migrant, Asylant, Flüchtling oder Schutzsuchender auf dem Weg nach Deutschland ist.

Es grenzt schon an Perversion, dass die Deutschen beim Besuch des Weihnachtsmarkt hinter Schutzgittern Schutz vor den »Schutzsuchenden« aus aller Welt suchen müssen.

Sven von Storch

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