Hohe Kriminalitätsrate bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen
Hohe Kriminalitätsrate bei unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen
Datum: 17.02.2017 - 10:25 Uhr
Die fast 3.000 in Berlin untergebrachten unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge, kurz UMF, kosten das Land Berlin bis zu 200 Millionen Euro im Jahr. Eine medizinische Altersfeststellung wird nicht durchgeführt, sodass die Zugehörigkeit zur Gruppe der UMF einzig und allein auf den Angaben des jeweiligen »Flüchtlings« beruht. Daraus resultiert auch, dass zahlreiche der straffällig gewordenen Migranten, Asylanten und »Flüchtlingen« ein fast schon magisches Alter von 17 Jahren angeben. Die andere Seite der Medaille ist aber, dass die Quote der straffälligen Personen insbesondere in der Gruppe der UMF in den letzten Wochen und Monaten dramatisch zugenommen hat.
In der Zwischenzeit macht sich in Berlin Unmut unter Anwohnern und Gewerbetreibenden in Schwerpunktkiezen ob der Untätigkeit des Senats gegen diese Untriebe breit. Auch die Bezirksämter stehen mehr und mehr im Fokus der Kritik. Selbst ehemalige Hausbesetzer, vor allem aber ausländische Gewerbetreibende am Kottbusser Tor, machen seit mehr als einem Jahr nachdrücklich auf die Missstände aufmerksam (Tagesspiegel vom 13. Februar 2016). Doch sie wurden, wie viele andere kritische Stimmen, einfach weggedrückt.
Diese Entwicklung war für viele Menschen vorhersehbar. Sie machten ihre Mahnungen und Warnungen kund, sei es durch Äußerungen in politischen Debatten oder durch Kundgebungen respektive Demonstrationen. Schnell aber wurde der Begriff »Besorgte Bürger« (als solche verstanden sich diese Mahner) von den Vertretern der Altparteien und den deutschen »Qualitätsmedien« zur Stigmatisierung, Diskreditierung und Diskriminierung herangezogen.
Die »besorgten Bürger« seien, so die Altparteien, latente Nazis, die überwiegend in »Dunkeldeutschland« lebten. Es stellt sich aber mehr und mehr heraus, dass diese Bürger mit ihren Mahnungen und Warnungen noch weit hinter den sich in der Zwischenzeit darstellenden Realitäten zurückblieben. Und jetzt schlägt sich sogar die Besorgnis im Berliner Senat bei der R²G-Koalition nieder (»Tagesspiegel« vom 16. Februar 2017: Berliner Senat besorgt über kriminelle Flüchtlinge).
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