Höchststand an Opfern durch von Migranten begangenen sexuellen Übergriffen

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Höchststand an Opfern durch von Migranten begangenen sexuellen Übergriffen
Datum: 06.01.2017 - 08:08 Uhr

Das US-Amerikanische Onlinemagazin »The New Observer« veröffentlicht schockierende Zahlen. Im Jahr 2016 wurden in Deutschland mehr als 3.000 Menschen Opfer von durch Migranten, Asylbewerbern oder »Flüchtlingen« begangene Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Darunter fallen sowohl Grapsch- und Fummelattacken, sexuelle Übergriffe in Schwimmbädern wie auch versuchte und vollzogene Vergewaltigungen. Zu diesen Opfern von einzelnen Taten kommen noch knapp 200 sexuelle Übergriffe durch Gruppen hinzu (zum Beispiel Silvesterfeiern oder ähnliche Veranstaltungen).

Knapp 2.000 der Opfer waren volljährig, bei einem Drittel der Opfer handelt es sich jedoch um minderjährige Personen, viele davon sogar noch im Kindesalter, berichtet der Observer mit Bezug auf die Datensammlung der Facebookgruppe »XY Einzelfall«.

Diese hat im vergangenen Jahr alle entsprechend veröffentlichten Polizei- und Pressemeldungen über diese Straftaten gesammelt und in einer Excel-Datei aufgearbeitet, welche aus dem Netz abgerufen werden kann. Nach Angaben der Gruppe handelt es sich bei diesen bekannt gewordenen Taten lediglich um die Spitze des Eisbergs, da nur ein Bruchteil dieser Verbrechen in Polizei- oder Pressemeldungen veröffentlicht würden. 

Ergänzt wird die Excel-Datei mit einer interaktiven »Einzelfall-Map«, in der alle von Migranten, Asylbewerbern und »Flüchtlingen« begangene Straftaten erfasst und aufgearbeitet wurden. Auch diese Datensammlung bezieht sich auf offiziell veröffentlichte Polizei- und Pressemeldungen. Überregional wurde nur ein Bruchteil dieser Straftaten bekannt. Die »Qualitätsmedien« verweigern sich einer Berichterstattung mit der Begründung, dass es sich »nur um Einzelfälle« handele.

Sven von Storch

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