Herkömmliche Gesichtsmasken ohne wirksamen Schutz gegen Corona-Infektionen

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Herkömmliche Gesichtsmasken ohne wirksamen Schutz gegen Corona-Infektionen
Datum: 24.11.2020 - 11:45 Uhr

Weltweit haben insgesamt nur drei(!) Länder Studien erstellt, um den Unterschied bezüglich einer Corona-Infektion zwischen maskentragenden Menschen und nicht-maskentragenden Menschen darzulegen, nämlich Guinea-Bissau, Indien und Dänemark. Die Merkel-Regierung in Deutschland, die so überzeugt davon ist, dass herkömmliche Gesichtsmasken einen adäquaten Schutz gegen eine Corona-Infektion bieten, haben nicht einmal ansatzweise über eine solche Studie nachgedacht. Wohl wissend, dass das Ergebnis einer entsprechenden Studie ihnen die Argumentation für weitere Propaganda und das Anheizen der Corona-Hysterie unter dem Boden wegreißen würde.

Die in Dänemark erstellte Studie (Danmask-19 trial) kommt nach umfangreichen Tests mit über 6.000 Probanden jedenfalls zu einem eindeutigen Ergebnis: der Unterschied bezüglich einer Infektion mit dem Corona-Virus zwischen Maskenträgern und Nicht-Maskenträgern ist marginal. 1,8 Prozent der Maskenträger infizierten sich während der Studie mit dem Corona-Virus, bei den Nicht-Maskenträgern waren es 2,1 Prozent, eine Differenz von gerade einmal 0,3 Prozent.

Dieses Resultat ist demzufolge auch die Essenz der Studie: die Auswirkungen von Masken auf die Verhinderung der Ausbreitung der Krankheit in der Gemeinschaft ist sehr gering. Es gibt wenig gute bis keine Beweise dafür, dass sie die Ausbreitung von durch die Luft übertragenen Krankheiten verhindern. Ganz im Gegenteil. Stattdessen gibt es jedoch einen beunruhigenden Mangel an belastbaren Beweisen für die Wirksamkeit herkömmlicher Gesichtsmasken gegenüber dem Corona-Virus.

Die Studie kommt darüber hinaus noch zu einem weiteren Ergebnis: der Mangel respektive die geringe Anzahl von Studien zu den Auswirkungen verschiedener Maßnahmen auf die Verbreitung des Corona-Virus - angeblich einem Thema von globaler Bedeutung - lässt darauf schließen, dass die meisten Regierungen überhaupt kein Interesse daran haben, evidenzbasierte Medizin zu betreiben. Dies steht in krassem Gegensatz zu den enormen Summen, die sie für Berater der Regierung ausgegeben haben, die die Regierung beraten.

Sven von Storch

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