Heimatministerin Faeser will noch mehr Migration

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Heimatministerin Faeser will noch mehr Migration
Datum: 25.01.2022 - 09:24 Uhr

Merkel gab im September 2015 mit ihrem Alleingang den Startschuss für die illegale Migration in die EU und nach Deutschland. Seitdem haben sich insbesondere junge, kräftige und wehrfähige Männer aus bildungsfernen und archaischen Kulturkreisen auf den Weg gemacht. Mit dieser Welle erreichten vom Koran motivierte Terroristen, Vergewaltiger und Messermörder in großer Zahl Europa, die Menschen hier mussten für den Fehler der Politiker einen hohen Blutzoll entrichten. Insbesondere Mädchen und Frauen jeden Alters fielen jenen »Kulturbereicherern« zum Opfer, jüngst eine 72-jährige Münchnerin, die von einem 33-jährigen Syrer gemeuchelt wurde.

Viele der Frauen fielen auf die Beteuerungen und Versprechungen der Altparteien herein, dass diese Migration »wertvoller als Gold« sei. Das tat auch die 72-jährige Katrin F., die sich mit dem 33-Jährigen anfreundete und ihm immer wieder finanziell half. Dieses Entgegenkommen, diese Hilfe, diese Freundschaft, hat Katrin F. nun mit ihrem Leben bezahlt: der Syrer meuchelte sie, mutmaßlich aus Habgier.

Leute, vor allem Männer, aus solchen archaischen Kulturkreisen und insbesondere bildungsfernen Schichten, will die Heimatministerin Nancy Faeser (SPD) zukünftig in noch größerer Zahl in die EU - und damit vor allem nach Deutschland - holen. Die Wahrscheinlichkeit weiterer vom Koran motivierter Terroranschläge, Vergewaltigungen und Messermorde wird mit solchen Schritten weiter erhöht.

Die Regierungen der Staaten an den EU-Außengrenzen wissen das und investieren viel Personal, Material und Geld in die Sicherung der Grenzen. Polen hat aktuell seinen Grenzzaun zu Weißrussland fertiggestellt. Ungarn unterbindet jegliche illegale Migration ins Land, Rumänien, Griechenland und Bulgarien schlagen Alarm ob der sich auftuenden neuen Routen der »Flüchtlingstrecks«.

Aber Nancy Faeser von der SPD interessiert das nicht. Sie will ihren Kopf durchsetzen, ihre verblendete Ideologie der unlimitierten Migration fortführen. Dass sie damit die EU spaltet, ist ihr nicht bewusst. Auch nicht, dass sie gegen geltendes Recht verstößt. Aber vor geltendem Recht hat Faeser keinen Respekt. Sie will ja auch Telegram verbieten lassen, weil sich jene Plattform nicht zensieren lassen will. Mit ihrer jetzigen Intention in der Migrationspolitik mutiert Faeser rasch zur »Heimatvernichtungsministerin«.

Sven von Storch

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