Haubitzen-Lieferung an die Ukraine nur in begrenztem Umfang möglich
Haubitzen-Lieferung an die Ukraine nur in begrenztem Umfang möglich
Datum: 05.05.2022 - 08:29 Uhr
Die deutsche Bundeswehr ist aus technischer Sicht ein Sammelsurium von »geht nicht«, »funktioniert nicht«, »haben wir nicht« und »ist total kaputt«. Gewehre schießen um die Ecke; Uniformen fallen auseinander,;Hubschrauber hupen weder noch schrauben sie; Kampfflugzeuge mutieren zu Krampfflugzeugen, weil es ein Krampf ist, sie in die Luft zu bringen; U-Boote dürfen nicht tauchen, weil man befürchtet, dass sie zwar ab-, nicht jedoch wieder auftauchen. Die Merkel-Ära rief Verteidigungs-Verhinderungs-Ministerinnen auf den Plan, für die Kita-Plätze an Bundeswehrstandorten und Umstandsuniformen für Soldatinnen sowie familienfreundliche Dienstzeiten bei der Bundeswehr wichtiger waren als die Aufrechterhaltung der Verteidigungsbereitschaft. Wohin das geführt hat, wird jetzt in aller Deutlichkeit sichtbar.
Die (H)Ampelmänner in Berlin überschlagen sich derzeit bei ihrem Kriegsgeheul und der Forderung nach Waffenlieferungen an die Ukraine. Vor allem die selbsternannte Friedenspartei der Grünen mutiert zum vehementesten Kriegstreiber und brüllt nach Waffen!, Waffen!, Waffen!.
Die Fakten jedoch machen jenen kriegslüsternen Zeitgenossen einen dicken Strich durch die Rechnung. Der von der Ukraine fast schon ultimativ geforderte Schützenpanzer Marder kann nicht geliefert werden, weil die Schweiz, wo der Munitionshersteller für den Marder ansässig ist, ihr Veto gegen den Weiterverkauf der Munition eingelegt hat. Ersatzweise wurden 50 uralte Luftabwehrpanzer vom Typ Gepard aus dem Restbestand der Bundeswehr aan die Ukraine geliefert.
Auch mit der Panzerhaubitze 2000 wird es wohl nichts mit der großangekündigten Lieferung. Von den 120 im Bestand der Bundeswehr befindlichen Haubitzen sind gerade einmal 40, also ein Drittel, einssatzbereit. Der Rest rostet in irgendwelchen Instandsetzungsabteilungen vor sich hin. Das Material für die notwendigen Arbeiten fehlt an allen Ecken und Kanten. Dafür aber gibt es gestylte Spezialkleidung für schwangere Soldatinnen.
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