Hat die Polizei die Grenze zum Unrecht überschritten_
Hat die Polizei die Grenze zum Unrecht überschritten_
Datum: 07.02.2022 - 11:00 Uhr
Massive Polizeieinsätze gegen friedlich protestierende Bürger sind aus totalitären Staaten wie Weißrussland oder dem kommunistischen China hinlänglich bekannt. Aber auch in Deutschland gehören solche Bilder längst zum Alltag. In Berlin hetzte in der vergangenen Legislatur der damalige Innensenator Geisel (SPD) seine Truppen gleich bei etlichen Veranstaltungen gegen friedliche Bürger. In Niedersachsen heißt der Innenminister derzeit Boris Pistorius, ist auch von der SPD und offensichtlich folgt er der gleichen Prämisse wie sein »Genosse« Geisel: massiver Polizeieinsatz gegen politisch Andersdenkende ist erwünscht.
Bilder aus Hannover vom vergangenen Wochenende lassen keinen anderen Schluss zu. Gleich in mehreren Videos ist zu erkennen und eindeutig zu hören, wie ein Mann sich ausbat, nicht festgehalten zu werden. Einige der Uni(n)formierten provozierten mit ihrem Auftritt massiv die friedlich protestierenden Bürger und schienen darauf erpicht, sich ein »Opfer« auszusuchen. Ein Mann, der sich in unmittelbarer Nähe jener Schutztruppen befand, fiel dann letztlich in ihre Hände.
Als er sich mit einer Handbewegung von dem ihn festhaltenden Polizisten befreien wollte, stürzten sich sofort vier(!) der Uniformträger auf ihn und brachten ihn mit brachialer Gewalt zu Boden. Tritte zum Körper, Schläge ins Gesicht, Haltegriffe an Armen und Beinen - ein derartig massives Auftreten gegen einen einzigen friedlich protestierenden Mann ist heutzutage in Deutschland längst zum Alltag geworden.
Es gibt Polizisten in diesem Land, die sich von Recht und Gesetz verabschiedet haben. Sie sind willfährige Vollstrecker von Befehlen, die sowohl den garantierten Grund- wie auch Freiheitsrechten in diesem Land zuwider laufen. Sie folgen bedingungslos einem Regime, das sich gegen die Menschen im Land stellt. So wie in Weißrussland, dem kommunistischen China und anderen totalitären Regimen.
Weitere Bilder hier.
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