Grünen-Chefin in Sachsen-Anhalt unter schweren Plagiatsvorwürfen
Grünen-Chefin in Sachsen-Anhalt unter schweren Plagiatsvorwürfen
Datum: 01.08.2019 - 10:30 Uhr
Von Politikern der Grünen ist hinlänglich bekannt, dass die meisten ihrer Ideen entweder fernab der Realität sind oder aber, dass sie aus meist sinnfreien Verboten respektive Gängelungen bestehen. Veggie-Day, ergebnislose Fahrverbote, Waldabholzungen zur Errichtung von Windkraftanlagen, E-Mobilität zu Lasten indigener Völker und erst ermöglicht durch Kindersklavenarbeit und radioaktive Verstrahlung des Bodens - das sind die Ideen der Grünen.
Ergänzend zu solchen Vorschlägen summieren sich immer wieder die Skandale um Grünen-Politiker; sei es die weit verbreite pädophile Neigung in deren Reihen, Rauschgiftexzesse, Verstrickungen in die Terrorismusszene, Unterstützung verfassungsfeindlicher Gruppen und so weiter.
Ein weiterer Skandal zeichnet sich gerade in Sachsen-Anhalt ab. Eine der beiden Landesvorsitzenden der dortigen Grünen, Britta-Heide Garben, sieht sich schweren Plagiatsvorwürfen ausgesetzt. Von ganzen sechs Publikationen, die sie in diesem Jahr veröffentlicht hat, sind fünf fast auf Punkt und Komma genau abgekupfert. Eigene Ideen hatte Garben nicht; sie klaute sie einfach und gab sie zu allem Überfluss dann auch noch kackfrech als ihre eigenen Ideen aus.
Ihre "Entschuldigung": sie wollte möglichst schnell grüne Positionen verbreiten! Nichts geht schneller als die Kombination "Copy&paste"; zumindest in dieser Hinsicht hat sich Frau Garben als kundig erwiesen. Doch dass sie Texte von Wissenschaftlern geklaut, mit Nebensächlichkeiten ergänzt und als ihre ganz eigenen Erkenntnisse ausgegeben hat, dürfte ihrer Karriere alles andere als förderlich sein. Zumindest dann, wenn man bei den Grünen Recht und Gesetz in den eigenen Reihen anwenden will.
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