Grüne wollen Wahlplakate auf Kosten der Allgemeinheit entsorgen
Grüne wollen Wahlplakate auf Kosten der Allgemeinheit entsorgen
Datum: 05.09.2019 - 09:20 Uhr
Die Verbots- und Gängelpartei der Grünen stellt wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis, dass bei ihnen zwischen Worten und Taten eine erhebliche Lücke klafft. Parteien in Deutschland erhalten jede Menge Geld, um damit ihren Wahlkampf bestreiten zu können. Zu diesen Mitteln gehören auch die unvermeidlichen Wahlplakate. Doch nicht nur deren Anschaffung ist über diese zur Verfügung gestellten Geldmittel zu bestreiten, sondern auch deren Entsorgung. Das scheint aber nicht für die Grünen zu gelten. Die nämlich wollten wohl ganz besonders sparsam sein und entsorgten ihre Wahlplakate in den der Allgemeinheit vorbehaltenen Altpapiercontainern.
Erschwerend zu diesem Missbrauch kommt hinzu, dass jene Wahlplakate nicht aus Pappe oder Papier sind, sondern in der Regel relativ wetterfeste, sogenannte Hohlkammerplakate, aus dem Kunststoff Polypropylen (PP) sind. Und die haben im Altpapier nun einmal gerade gar nichts zu suchen; die müssten dann, wenn überhaupt, in die Wertstofftonne.
In vielen Regionen Deutschlands haben sich Recycling-Unternehmen auf die Entsorgung von Wahlplakaten spezialisiert. Es gibt Firmen, die sowohl die Erstellung wie auch die Wiederverwertung der Plakate anbieten. Wiederverwertung - ein Lieblingswort der Grünen. Nur für sie selbst gilt das offensichtlich nicht. Da wird weggefeuert, was das Zeug hält. Und dann auch noch in die falschen Container. Nachhilfe in Sachen Umweltschutz tut offensichtlich Not bei den Grünen.
Ihnen hat der Artikel gefallen?
Bitte unterstützen Sie mit einer Spende unsere unabhängige Berichterstattung.
Für die Inhalte der Blogs und Kolumnen sind die jeweiligen Blogger verantwortlich. Die Beiträge der Blogger und Gastautoren geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion oder des Herausgebers wieder.


Add new comment