Grüne Öko-Sozialisten lassen Grimmschen Märchenwald abholzen
Grüne Öko-Sozialisten lassen Grimmschen Märchenwald abholzen
Datum: 06.12.2023 - 09:04 Uhr
Der Reinhardswald nördlich von Kassel und westlich der Weser ist etwa 200 Quadratkilometer groß und gilt als der Märchenwald der Gebrüder Grimm. Die Sababurg soll zum Beispiel als Vorlage für das Schloss von Dornröschen gedient haben. Der Baumbestand im Reinhardswald, vor allem »Urwald Sababurg« ist bis zu 800 Jahre alt. Ein Teil dieses uralten Baumbestandes wird jetzt auf Veranlassung der öko-sozialistischen Umweltzerstörer-Partei niedergemacht, damit deren Propaganda der angeblichen Wende zur sauberen Energie umgesetzt werden kann. Angeführt wird dieser Waldfrevel von Habeck, der in diesem Fall die Rolle des Ober-Umweltvernichters einnimmt.
Selbsternannte Klimaschützer, die sich bei geplanten Ausbauten von Fernverkehrsstraßen gerne in die dortigen Bäume hängen, ketten und verknoten, finden sich zur Verhinderung dieser Waldvernichtung im Reinhardswald nicht. Das ist auch nicht weiter verwunderlich: schließlich erhalten jene dubiosen Nicht-Regierungsorganisationen jede Menge finanzielle Unterstützung von den Regierungsparteien. Die greifen dafür tief in die vom Steuerzahler gefüllte Schatulle. Und in der Regierung sitzen derzeit (noch) genau die Umweltvernichter. Die würden wohl kaum Geld für die »Klimaretter« locker machen, wenn die dann zu Protesten gegen die Waldvernichtung aufrufen.
Und so bleiben die Anwohner im Reinhardswald mit ihren Protesten allein und können nur hilflos zusehen, wie die Rodungsmaschinen auf Veranlassung von Habeck und Konsorten einen Teil des Märchenwaldes unwiderbringlich vernichten. Da hilft es weder ihnen noch den Bäumen, dass sogar überregionale Medien über diesen Waldfrevel berichten.
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