Grüne Klima-Sekte in Umfragen weiter im Sturzflug
Grüne Klima-Sekte in Umfragen weiter im Sturzflug
Datum: 24.05.2023 - 11:28 Uhr
Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, kämen die Berliner Ampel-Koalitionäre gemeinsam auf gerade einmal 38 Prozent. Das ist Lichtjahre von einer Regierungsmehrheit entfernt. Die Hauptschuld an diesem Absturz trägt die grüne Klima-Sekte. Robert Habecks Vettern-Wirtschaftsministerium, in welchem derzeit ein Skandal den nächsten jagt, sorgt für einen freien Fall der Umfragewerte. Die dort herrschenden Mauscheleien und Verstrickungen legen die gesamte Regierung lahm. Im Grunde genommen ist Habeck als Minister nicht länger tragbar; einmal ganz abgesehen davon, dass ihm für die Aufgabe als Wirtschaftsminister bereits vor seiner Ernennung ohnehin jegliche Kompetenz gefehlt hat.
Weil aber Scholz jeglicher Ansatz und Energie zu fehlen scheint, um genau dort aktiv zu werden und dafür zu sorgen, dass diese Habeck-Seilschaften entknotet respektive aufgelöst oder beendet werden, rauscht seine SPD in den Umfragen ebenfalls in den Keller. 18 Prozent sind momentan die Parteiwerte in den Umfragen. Das ist ein erbärmlicher Wert für die gestern vor 160 Jahren in Leipzig gegründete einst größte deutsche Partei. Die Geburtstagsfeier dürfte ob solcher Zahlen eher karg ausgefallen sein. Wirkliche Gründe zum Feiern gibt es bei dem untätigen Scholz und seinen Genossen zur Zeit wohl nicht.
Lindners FDP hangelt sich irgendwie durch. Sieben bis acht Prozent, das ist die Spannweite für seine Partei in den Umfragen. Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. Bewegen kann die FDP in der Berliner Ampel ohnehin nicht viel. Sie spielte – wie schon so oft – wieder einmal den Mehrheitsbeschaffer ohne eigenes Konzept. Deswegen sind ihre Verluste in den Umfragen auch eher überschaubar: sie macht nichts und deswegen auch kaum Fehler. Allerdings wird sie derzeit massiv von den Mitgliedern der grünen Klima-Sekte angefeindet. Ob sich Lindner das auf Dauer gefallen lässt, ist fraglich. 1982 kippte die FDP bereits einmal eine Regierungskoalition, als sie mit fliegenden Fahnen von der SPD zur Union überlief.
Merzens und Söders Union feixen. Sie leisten zwar nichts, außer dass sie die Fehler der Ampel anprangern, stehen dennoch trotzdem stabil bei 30 Prozent und mehr. Das wäre ein satter Gewinn gegenüber der Bundestagswahl 2021. In der Gewinn- und Verlustrechnung wäre die Union dennoch nur zweiter Sieger. Die Nummer Eins ist ganz klar die AfD. Mit ihren 16 bis 17 Prozent verzeichnen sie Gewinne von bis zu sieben Prozent, haben die grüne Klima-Sekte längst überflügelt und sitzen der SPD in den Umfragen im Nacken beziehungsweise haben sie überholt (YouGov). Tatsächlich wäre den aktuellen Umfragen zufolge eine schwarz-blaue konservativ-freiheitliche Regierungskoalition auf Bundesebene möglich – aber (noch) ziert man sich bei der Union.
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