Große Swing-States gehen an Donald Trump
Große Swing-States gehen an Donald Trump
Datum: 14.10.2024 - 09:42 Uhr
Vor der bevorstehenden US-Präsidentschaftswahl hat man sich seitens der Medien darauf verständigt, sieben US-Bundesstaaten als »Wackelkandidaten« für die Wahl zu definieren. Bei ihnen seien sich die Auguren nicht sicher, welcher der beiden Kandidaten die Stimmen aus dem besagten US-Bundesstaat hinter sich vereinen kann. Ein bisschen übertriebene Hoffnung der vor allen linken Medien ist bei dieser Einstufung natürlich dabei, denn die haben auch North Carolina zu den potenziellen Wackelkandidaten eingestuft. Das ist natürlich Humbug. Von den Bundesstaaten, die einstmals zu den Konföderierten Staaten (1861 bis 1865) zugehörig waren, können Harris und ihre Genossen nur in Virginia auf einen Sieg hoffen. Alle anderen konföderierten Staaten werden für Trump stimmen, auch Georgia mit seinen 16 Wahlmännern.
Überhaupt ist es so, dass in den aktuellen Umfragen Donald Trump alle der großen Swing-States, also die mit vielen Wahlmännern, für sich entscheidet. In Pennsylvania (19 Wahlmänner) führt er knapp vor Harris, ist jetzt auf der Zielgeraden an ihr vorbei gezogen. In Georgia (16 Wahlmänner) hat sich die Führung Tumps stabilisiert und in North Carolina (16 Wahlmänner) bauen die US-Republikaner aktuell sogar ihre Führung weiter aus. Genau diese 51 Stimmen sind es, die Trump braucht, um die nötige Mehrheit von 270 Wahlmänner hinter sich zu vereinen. Dass Arizona (11 Wahlmänner) und Nevada (6 Wahlmänner) auch noch an ihn gehen, rundet seinen Erfolg dann noch ab.
Und Harris? Schaut in die Röhre.
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