Große einwanderungskritische Demonstration in Lyon

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Große einwanderungskritische Demonstration in Lyon
Datum: 28.11.2023 - 10:05 Uhr

Eine Tanzaufführung im Dorf Crépol im Südosten Frankreichs am 19. November wurde zu einem blutigen Albtraum. Eine mit Messern bewaffnete Einwandererbande drang in das Gebiet ein und begann, die jungen Leute niederzustechen. Thomas, 16 Jahre alt, wurde getötet und weitere neun verletzt – neun davon schwer. Mehrere Zeugen hörten, wie die Bande skandierte, dass sie »weiße Menschen« töten wollte. Das Verbrechen wird von den französischen Ermittlungsbehörden als Hassverbrechen gegen Weiße eingestuft. Die wichtigsten mutmaßlichen erwachsenen Bandenmitglieder heißen laut Le Figaro Chaïd A., Yasir, Mathys, Fayçal, Kouider und Yanis.

Am Wochenende fanden in Romans-sur-Isère erste Proteste statt, am Montagabend kam es zu einer weiteren Demonstration in Lyon, der drittgrößten Stadt Frankreichs. »Franzosen, wacht auf! Das ist unser Land«, riefen die Demonstranten unter anderem. »Einwanderung tötet!« war ein anderer Ausruf.

Der Mord an Thomas ist nur eine weitere in der Reihe bestialischer Einwanderertaten, die kürzlich in Frankreich begangen wurden – und das Land brodelt. Regierungssprecher Olivier Véran warnt, dass die französische Gesellschaft nach der Ermordung des Teenagers vor dem Zusammenbruch drohe.

Die politisch strikt links ausgerichteten Mainstreammedien melden zwar vereinzelt das Verbrechen, verschweigen aber wie so oft den Hintergrund der Täter. Die FAZ schwadroniert von einer Horde Jugendlicher und fabuliert davon, dass die Motive unbekannt seien. Das ist Unfug.

Marion Maréchal sagt es, wie es ist: »Der Rassismus gegen die Weißen schlägt fortan auch auf dem Lande zu, niemand ist mehr sicher!«

 

 

Sven von Storch

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